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Exporte erholen sich langsam

Nach Angaben des Verband der Automobilindustrie (VDA) bremst sich die Talfahrt bei den Exporten der deutschen Automobilhersteller langsam ab. Im September lagen die Auftragseingänge aus dem Ausland sogar fünf Prozent über dem Niveau des Vorjahres

Im wichtigen US-amerikanischen Markt haben die deutschen Hersteller dabei erneut deutlich besser abgeschnitten als ihre Wettbewerber. Auf dem US-Markt wurden im September 23 Prozent weniger Fahrzeuge als noch vor einem Jahr verkauft, der Rückgang der deutschen Marken betrug lediglich drei Prozent.

Gleichzeitig haben die Auftragseingänge aus dem Inland bislang deutlich weniger stark als erwartet nachgegeben. Insgesamt verbuchten die deutschen Hersteller ein Auftragsminus von zwölf Prozent, seit Jahresbeginn stehen wegen der Abwrackprämie noch immer Auftragszuwächse von 22 Prozent zu Buche. Der Auftragsbestand lag damit auch im September mit 471.200 Einheiten noch immer 31 Prozent über dem Vorjahresniveau und bleibt damit ein Garant für ein hohes Zulassungsniveau bis zum Jahresende

Und auch nach Auslaufen der Abwrackprämie konnten die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland deutlich zulegen und übertrafen mit 316.000 Fahrzeugen den August um glatte 21 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden damit auf dem deutschen Markt knapp drei Millionen neue Einheiten zugelassen - ein Plus von 26 Prozent.

(Redaktion)


 


 

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