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Wahrnehmung der Wirtschaft

Familienunternehmen und anonyme Konzerne in der politischen und medialen Debatte

Familienunternehmen besitzen keine überregionale mediale Thematisierungskompetenz.

Es sind nicht die abstrakten Forderungen und die theoretischen Abhandlungen, die für Leser, Hörer, Fernsehzuschauer und Internet-Nutzer interessant sind. Die Darstellung von Geschichten, Problemen und Erfolgen wird zunehmend personalisiert, eine Tendenz, die wir in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wahrnehmen. Dieses Primat der Personalisierung erkennen wir in der Parteienlandschaft, in der Unterhaltungskultur – und zu einem verschwindend geringen Teil auch in der Darstellung von Familienunternehmen, nämlich überall dort, wo der Familienname zur Marke geworden ist (Kärcher, Otto, Oetker, Ritter). Dies gilt vor allem für die Präsenz in der überregionalen Presse.

Die meisten Familienunternehmen aber sind den Studienergebnissen zufolge fast ausschließlich in der jeweiligen Region und in der jeweiligen Regionalpresse präsent. „Das große Potenzial durch das Erzählen von Unternehmer-Geschichten sowie durch die Professionalisierung der Gesamtkommunikation von Familienunternehmen liegt brach. Hier gibt es noch viel aufzuholen“, so das Resümee von Prof. Brun-Hagen Hennerkes.

Hier gehr es zur Studie.

(Redaktion)


 


 

Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
Stiftung Familienunternehmen
Familienname
Marktwirtschaft
Deutschen
M

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