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Fitnessmarkt lässt die Muskeln spielen

Die meisten Gyms in Hessen, Rheinland-Pfalz

Die Studiodichte, gemessen an der Zahl der Anlagen je 100.000 erwachsene Einwohner, ist in Hessen und Rheinland-Pfalz am höchsten, gefolgt von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Am geringsten ist die Studiodichte in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen.

Die Zweiteilung der deutschen Fitnesswirtschaft in gut aufgestellte und solide finanzierte Unternehmen auf der einen Seite und bonitätsschwache auf der anderen ist auffällig. Nur 1,4 Prozent der Unternehmen weisen eine ausgezeichnete oder sehr gute Bonität auf. Dagegen wird die Bonität von 26,2 Prozent aller Fitnessbetriebe als sehr schwach eingeschätzt.

Hohe Personalkosten, stabiler Cash-Flow

Personal ist, wie in vielen Bereichen des Dienstleistungssektors, ein erheblicher Kostenfaktor für die Studios. So erreichen die Ausgaben für Personal zwischen 26 und 27 Prozent der Gesamtkosten. In den letzten Jahren ist aber ein Rückgang der Personalausgaben festzustellen. Ein festes Beitragssystem für die Trainierenden, beispielsweise mit 1-Jahres-Verträgen, garantiert hingegen einen vergleichsweise stabilen Cash-Flow für die Studios.

Stabilere Studios auf dem Land

In der Regionalanalyse zeigen sich deutliche Unterschiede in der Stabilität der Studios. Deutlich überhöht sind die Insolvenz- und Schließungsrisiken für Fitnessstudios, die in Großstädten mit mehr als 100.000 erwachsenen Einwohnern angesiedelt sind, während Studios in weniger verdichteten Räumen als stabiler angesehen werden können.


 


 

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