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Auswirkungen der Vukanasche

Luftfahrtindustrie arbeitet eng zusammen, um sicheren Flugverkehr wieder aufzunehmen

Airbus hat gestern zwei Testflugzeuge eingesetzt, um die Einflüsse der Vulkanasche auf Flugzeuge und die Flugsysteme zu überprüfen. Dafür starteten in Toulouse ein Airbus A380-Testflugzeug, ausgestattet mit Motoren des amerikanischen Herstellers Engine Alliance, und eine viermotorige A340-600 Testmaschine mit Rolls-Royce Triebwerken.

Die A380 wird hauptsächlich im französischen Luftraum fliegen, während die A340-600 im Wesentlichen im deutschen Luftraum fliegt.

An Bord sind Airbus-Testpiloten, die gezielt die potentiellen Auswirkungen auf die Triebwerke in der Aschewolke untersuchen. Darüber hinaus wird nach der Landung in Toulouse eine intensive Untersuchung des Flugzeuges und der Motoren stattfinden. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden den Behörden und den Motorenherstellern umgehend mitgeteilt.

Tom Enders, Präsident und CEO von Airbus sagte: "Wir arbeiten zur Zeit sehr eng mit der gesamten Luftfahrt-Gemeinschaft zusammen und stellen alles an technischem Know-how zur Verfügung, was wir haben. Die gesamte Industrie möchte so schnell wie möglich eine Lösung finden und wieder Flugzeuge über dem Himmel in Europa fliegen sehen."

(Airbus in Deutschland)


 


 

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