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GPRA-Vertrauensindex

"Totgesagte leben länger"

Der aktuelle GPRA-Vertrauensindex ermittelt in einer Emnid-Repräsentativbefragung das Vertrauen der Deutschen in exemplarisch ausgewählte Print-Titel und ermöglicht das Ableiten eines Trends für die gesamte deutsche Printmedienlandschaft.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die regionalen Tageszeitungen im Vertrauensranking auf der Spitzenposition rangieren: 81 Prozent der Deutschen schenken demnach den rund 330 regionalen Tageszeitungen ihr Vertrauen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sortiert sich mit deutlichem Abstand (71 Prozent Vertrauen) auf Position zwei des Rankings ein, gefolgt vom Spiegel (70 Prozent) und der Süddeutschen Zeitung (68 Prozent).

"Totgesagte leben länger. Bereits vor Jahren wurde das Ende der regionalen Tageszeitungen heraufbeschworen - jetzt zeigt sich: Nähe zu den Lesern, Haltung und Verlässlichkeit zahlen sich aus!", so Uwe A. Kohrs, Präsidiumsmitglied der GPRA und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur impact. 

Die BILD-Zeitung liegt weit abgeschlagen auf dem vorletzten Rang. Nur 30 Prozent der Deutschen vertrauen demnach dem Springer-Medium. Das Vertrauen in die BILD-Zeitung ist zudem laut GPRA-Vertrauensindex im Cluster der Volks- und Hauptschüler ohne Lehre am größten (48 Prozent), bei Abiturienten und Akademikern am niedrigsten (19 Prozent). Zudem genießt die BILD in den Neuen Bundesländern ein deutlich größeres Vertrauen als im "Westen" (41 zu 28 Prozent) während sämtliche anderen abgefragten Medientitel in den Alten Bundesländern einen höheren Vertrauenswert erzielen.

(Redaktion)


 


 

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