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E-Commerce

Großbritannien ist das virtuelle Shoppingparadies der Deutschen

Deutsche Online-Kunden zieht es zunehmend ins Ausland. Besonders britische E-Commerce-Shops sind für Käufer hierzulande attraktiv: Bereits jede zehnte Transaktion tätigen deutsche Konsumenten dort, im Vorjahr nicht einmal jede zwanzigste.

Das geht aus dem E-Commerce-Report 2009 hervor, den die Deutsche Card Services soeben veröffentlicht hat. In vergangenen Jahren waren noch starke saisonale Eigenheiten im europäischen E-Commerce zu beobachten. Nun jedoch gleicht er sich langsam dem Einzelhandel an: mit starkem Jahresendgeschäft und klassischem Sommerloch. Im Vorjahr galten im europäischen E-Commerce noch sowohl der Dienstag als auch der Freitag als jeweils kaufstärkste Tage. Nun verschwimmen die Unterschiede zwischen den Werktagen langsam.

Die Europäer geben im E-Commerce insgesamt mehr aus als im Vorjahr. Der durchschnittliche Warenkorbwert liegt mit 84,31 Euro um 4,18 Euro höher als zuvor. Als Aufsteiger im europäischen E-Commerce erweist sich Spanien. Hinter den drei kaufaktivsten Ländern Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben sich die Südeuropäer auf Rang vier geschoben.

Anders als übrige Analysen basiert die Studie der Deutsche-Bank-Tochter zu "Trends im Kauf- und Zahlverhalten des E-Commerce" auf der Auswertung realer Kaufvorgänge und damit nicht auf Umfragen. Datengrundlage bildet eine Auswahl von rund 30 Millionen Kaufvorgängen, die über die Plattform der Deutschen Card Services abgewickelt wurden. Die Kaufvorgänge stammen aus allen E-Commerce-relevanten Branchen wie Retail, Services sowie Travel &
Entertainment.

(Redaktion)


 


 

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