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Zuschüsse

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

Seit dem 1. Oktober 2008 bietet die KfW Mittelstandsbank im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eine erweitere Form des Gründercoaching an. Gründerinnen und Gründer, die aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Unternehmen gründen, erhalten nun höhere Zuschüsse zu den Kosten von Beratungsleistungen, die sie im Zuge ihrer Unternehmensgründungen in Anspruch nehmen.

Der Zuschuss zum so genannten Gründercoaching beträgt maximal 3.600 EUR (90 Prozent des Beratungshonorars von höchstens 4.000 EUR). Er muss in den ersten 12 Monaten nach der Gründung beantragt werden. Der Tagessatz des Beraters darf dabei höchstens 800 Euro betragen. Damit werden Gründungen aus der Arbeitslosigkeit stärker gefördert als andere Gründungen, bei denen 50 Prozent des Beraterhonorars bezuschusst werden.

Der Antrag kann bei der Wirtschaftsförderung Düsseldorf gestellt werden. Kontakt: Gründerhotline 0211-89-99 444.

Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert und fördert Coachingmaßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Existenzgründungen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe zu steigern.
Weitere Infos: www.gruender-coaching-deutschland.de

(Redaktion)


 


 

KfW Mittelstandsbank
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