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IHK Lippe: Fördervoraussetzungen verbessert

Ab dem 1. Januar 2009 können Investitionszuschüsse im Kreis Lippe auch wieder für arbeitsplatzsichernde Maßnahmen beantragt werden, freut sich Maria Klaas, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK). Das Land Nordrhein-Westfalen gewährt im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftsförderung" zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur zusätzliche Fördermittel.

Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten (kleine Unternehmen) können bei Neuinvestitionen einen Zuschuss in Höhe von maximal 15 % beantragen, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten (mittlere Unternehmen) beläuft sich der maximal mögliche Zuschuss auf 10 %.

Arbeitsplatzschaffende Investitionen werden weiterhin mit 20 % bei kleinen Unternehmen bzw. mit 10 % bei mittleren Unternehmen bezuschusst. Eine Investition ist arbeitsplatzschaffend, wenn durch die Erweiterungsinvestition die Zahl der Beschäftigten um 15 % für die Dauer von fünf Jahren erhöht wird.

Antragsberechtigt sind in der Regel Industriebetriebe, der Großhandel und bestimmte Dienstleistungsbereiche.

Wichtig ist, dass vor Investitionsbeginn, d.h. bevor eine Bestellung erfolgt ist, der Antrag bei der NRWBank in Münster zu stellen ist. Nähere Informationen und Hilfestellung bei der Beantragung sind bei der IHK Lippe, Maria Klaas, Tel. 05231 7601-29, E-mail: [email protected], zu bekommen.

(Redaktion)


 


 

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