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Testurteil: „Sehr Gut“ - die vier wichtigsten Immobilienmärkte im Test

Kartentools: Immobilien finden und die Nachbarschaft beurteilen

Geografische Karten auf Online-Immobilienbörsen sind vor allem dann wichtig, wenn man in einem bestimmten Stadtteil wohnen oder sich das Umfeld seines erstrebten Domizils genauer ansehen möchte. Alle vier Portale nutzen hierfür - auf unterschiedlichste Weise - das Kartentool von Microsoft. Am besten gefällt die Kartendarstellung bei ImmobilienScout24: Neben der gezeichneten Karte kann die Immobilie auch aus Satellitensicht oder in detailreicher Vogelperspektive angezeigt werden. Umfeldinfos wie Schulen, U-Bahnen oder Shoppingcenter lassen sich ergänzend in die Karte einblenden. Immowelt steht dem in nichts nach, nur hapert es an der korrekten Lokalisierung vieler Objekte und das Pop-up-Fenster der Karte ist schlichtweg überlagert mit Werbung. Immonet bietet erst gar keine Umfeldinfos an. Ebenfalls sehr bescheiden gehalten, ist die gezeichnete Karte ohne Extras beim Anbieter Immopool.

Die Inseratspreise im Vergleich

Alle Immobilienbörsen bieten neben Staffelpreisen für Makler auch Einzelinserate für Privatleute an. Immopool ist mit 14,90 Euro Preissieger für Inserenten auf Monatsbasis. Bei den anderen Portalen muss man zwischen 19,90 Euro und 29,95 Euro aufwenden (siehe Tabelle). Allerdings gelten die Preise bei ImmobilienScout24 und Immowelt nur für Mietangebote. Verkäufer zahlen bei diesen Marktplätzen 10-20 Euro mehr. Als teuerster Anbieter, verlängert ImmobilenScout24 zudem die Anzeige automatisch, falls das Inserat nicht rechtzeitig gekündigt wird.


 


 

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