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Nach der Krise

Auslands-Direktinvestitionen steigen wieder

Laut DIHK planen 44 % der deutschen Unternehmen für 2010 Investitionen im Ausland. Damit wird im Vergleich zu 2009 eine Steigerung um 4 % vorausgesagt. Schwellenländer, die BRIC-Staaten, Saudi-Arabien und die Türkei sind dabei die lukrativsten Exportmärkte.

Nach einem Einbruch der Investitionen vergangenes Jahr plant ein Fünftel der deutschen Unternehmen höhere Investitionen und über die Hälfte gleich hohe Investitionen für 2010. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen versuchen sich damit in der Krise zu behaupten.

Förderungen vom Bund reichen dabei von zinsgünstigen Krediten, Risikoübernahmen, über Zuschüsse und Bürgschaften bis zu Garantien, Rechtsschutz und Interessenvertretung, um mögliche Risiken zu minimieren. 2008 wurden Investitionsgarantien von insgesamt 6,6 Mrd. EUR im Rahmen von 72 Projekten in 16 Ländern übernommen.

Förderungen nicht voll ausgeschöpft

Trotz den genannten Vorteilen und Möglichkeiten machen bisher wenige deutsche Unternehmen Gebrauch von den Fördermitteln bzw. schöpfen die Möglichkeiten nicht voll aus. Ein entscheidender Grund dafür wird in der Vielzahl und Unübersichtlichkeit der einzelnen Programme und Programmträger gesehen.

(Redaktion)


 


 

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