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Jeder Dritte hätte lieber einen anderen Beruf gewählt

Mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer hätte einer aktuellen Umfrage zufolge nach der Schule lieber einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Jeder Siebte gibt sogar an, den falschen Beruf erlernt zu haben, wie der US-Personaldienstleister Kelly Services unter Berufung auf eine Untersuchung von 115 000 Jobsuchenden in 33 Ländern - darunter 2000 Deutsche - berichtete.

Rund 31 Prozent der deutschen Teilnehmer gaben der Studie zufolge an, dass sie sich gerne weiter ausgebildet oder das Studium fortgesetzt hätten. 38 Prozent hätten im Nachhinein sogar eine völlig andere Fachrichtung vorgezogen. Ganze 43 Prozent fühlten sich durch die schulische Bildung nicht genug auf das Arbeitsleben vorbereitet.

Frauen in Deutschland sind den Angaben zufolge mit 24 Prozent unzufriedener mit der beruflichen Ausbildung als Männer (18 Prozent). So gäben 17 Prozent der Frauen an, den falschen Berufsweg eingeschlagen zu haben. Bei den männlichen Kollegen seien es lediglich 14 Prozent. Sowohl Männer als auch Frauen hätten finanzielle Beweggründe als Hemmnis für einen Karrierewechsel genannt, gefolgt von den Faktoren Zeit und Familie.

(Redaktion)


 


 

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