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Neues Fünfsterne-Hotel für Bonn - Kameha Grand Bonn öffnet im Herbst

Die neue Fünfsterne-Herberge der Bundesstadt setzt innovative Maßstäbe für das Rheinland. Im „Bonner Bogen“, auf der „Schäl Sick“ Bonns, realisieren „Bonn Visio“ und die „Luxury Hospitality & Entertainment Group (LH&E Group)“ ein ehrgeiziges Hotel-Projekt. 254 Zimmer, darunter 62 Suiten, mehrere gastronomischen Highlights sowie ausgedehnte Wellness- und Fitness-Facilities. „Es wird ein luxuriöser Hotel-Diamant, der Bonn schmücken soll. Ein Business-Hotel mit dem Stil, der Intimität und Exklusivität eines exklusiven Grand Hotel,“ verspricht Carsten Rath, President und CEO der LH&E, einer Gesellschaft mit Sitz im schweizerischen Steuerparadies Zug.

„Das ist einer der spektakulärsten Lifestyle-Hotel-Neubauten Europas“. Mit Superlativen sparten die Initiatoren des neuen strahlenden Diamanten in der Bonner Hotel-Szene nicht als sie das „Kameha Grand Bonn“ der Presse präsentierten. Das neue Hotel besticht durch seine eigenwillige architektonische Gestaltung, für die der Bonner Architekt Karl-Heinz Schommer steht. Ebenso überzeugend ist das Interieur nach den Entwürfen des international bekannten Designers und Hotel-Einrichters Marcel Wanders aus Amsterdam.

Strahlender Mittelpunkt des Bonner Bogens

Das „Kameha Grand Bonn“ ist strahlender Mittelpunkt eines gewaltigen „Transformations-Prozesses“ auf dem rechten Bonner Reinufer. Auf dem Gelände, auf dem 150 Jahre eine Portland-Zementfabrik arbeitete, die 1987 abgerissen wurde, ist ein neues Stadtviertel entstanden, der „Bonner Bogen“. Bauherr und Investor des 100-Millionen-Euro-Projekts ist die BonnVisio-Gruppe, ein „privater Bestandhalter exklusiver Immobilien mit einer langfristigen Anlagestrategie“ – so Dr. Jörg Haas, Geschäftsführer der Investoren-Gruppe.

Der Bonner Bogen ist ein 12 Hektar großes Areal und bereits weit entwickelt: 2.400 Arbeitsplätze wurden schon in 36.000 qm neuen Büroflächen geschaffen. 40 Firmen, darunter Adidas-Salomon, Agfa Healthcare, die Betaklinik, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Nokia Siemens, Nortel und andere namhafte Firmen und Dienstleister, haben sich bereits angesiedelt. Ihre Angestellten arbeiten in einer 63.000 qm großen Grün- und Freifläche in der rechtsrheinischen Auenlandschaft. Es gibt bereits mit dem Restaurant „Rohmühle“ eine attraktive Gastronomie, im Sommer auch ein Strandrestaurant direkt am Rhein. Wenn alle Projekte realisiert sind, sollen rund 4.000 Arbeitsplätze entstanden sein. Auch Wohnungen und Läden sowie eine Kindertagesstätte sind fest eingeplant.

Mit Rheinwasser heizen und 400 Tonnen CO2 sparen

Alle Gebäude im Bogen werden zentral durch eine der größten europäischen Geothermie-Anlagen mit Wärme bzw. Kälte versorgt. Dadurch werden 400 Tonnen CO2 vermieden. Aus 20 Meter Tiefe wird Rhein- oder Grundwasser für die Heizung der Gebäude gezapft.  

Der Bonner Bogen ist eines der ganz seltenen Uferstücke des Rheins, bei denen weder durch eine Straße noch durch eine Bahntrasse der Zugang zum Fluss behindert wird.

Wenn das Hotel geöffnet wird, soll ein Wasser-Taxi die Verbindung zur Bonner City zu einem schwankenden Vergnügen machen. Aber die Verkehrsanbindung ist auch so exzellent: es wird eine neue Haltestelle der S-Bahn geben, per Auto ist man in wenigen Minuten über die Brücke in Bonn, aber auch schnell in Köln, am Flughafen oder per ICE in Frankfurt.

„Bonn wird oft unterschätzt“

Carsten Rath, der CEO der LH&E Group, ist gebürtiger Bonner mit internationaler Erfahrung. Unter anderem managte er die Robinson Clubs und die Arabella Sheraton Hotelgruppe. Bonn, hält er für die „am meisten unterschätzte Stadt in Deutschland.“ Drei DAX-Unternehmen (Telekom, Post und Postbank) und die TecDAX-AG Solarworld, dazu Haribo, IVG, Verpoorten und fünf Bundesministerien sowie 17 UN-Institutionen sprechen für die Wirtschaftskraft der Bundesstadt. Bis 2025 wird die Bevölkerung um 52.000 Bürger wachsen – im Gegensatz zu den meisten deutschen Städten, denen die Schwindsucht droht.

„Bonn fehlte bisher ein wirkliches, zeitgemäßes Fünfsterne-Hotel" hat er analysiert. „Deshalb eröffnen wir im Herbst das Kameha Grand Bonn mit seinem neuen kreativen Gesamtkonzept für ein modernes Corporate-Hotel. Heutzutage ist für jede Art von Business Kreativität einfach unerlässlich. Wir bieten einen Ort, der das perfekt unterstützt. Dank seiner Technik und Funktionalität in Verbindung mit dem spannenden Design und der coolen Ausstrahlung bieten wir Business und Erholung.“

Workaholic-Suite als Büro auf Reisen

Um den unterschiedlichen Wünschen der Gäste vom Typ „New Luxury Traveller“ gerecht zu werden, gibt es im Kameha Grand Bonn z, B. auch eine „Workaholic-Suite“ mit allen notwendigen Funktionen eines normalen Büros, also Fax, Beamer, Farbdrucker und einen Meeting-Tisch. „Unsere Gäste müssen nicht vor einem Business-Center Schlange stehen, wenn sie professionell arbeiten wollen,“ sagt Carsten Rath. In der „Game Suite“ stehen u. a. eine Wii-Station, Dart Spiel, Golf Putting Green und ein Flipper – gedacht für das Kund im Mann oder für Eltern, die mit ihren Kids reisen. Die können sie übrigens auch in die Kindertagesstätte auf dem Gelände schicken. In dieser Kita gibt es sogar Übernachtungsmöglichkeiten für alle Kinder.

Die Architektur besticht mit einer bis zu 18 Meter hohen, verglasten, multifunktionalen Eventhalle mit Platz für bis zu 2.500 Personen. Das ist ein Rahmen für Events, Präsentationen. Konferenzen. Konzerte oder Fashion Shows. Die Zimmer sind durchschnittlich 34 qm groß, bodentiefe Fenster lassen die Blicke über den Rhein oder bis ins Siebengebirge schweifen. Ein Pool auf der Dachterrasse erweckt fast den Eindruck, man würde direkt in den Fluss schwimmen. Im Kameha Spa- und Fitnessbereich sind alle modernen Geräte für körperliche Aktivitäten: Einzel- und Paar-Treatmentrooms, Räume für Pilates, Yoga und Gymnastik-Übungen ergänzen das Angebot ebenso wie drei Saunen.

Die Luxury Hospitality & Entertainment Group hat das Ziel, 20 Hotels & Resorts an außergewöhnlichen Plätzen dieser Welt zu bauen. Dieses Ziel soll im Jahr 2020 erreicht sein. Das Kameha Grand Bonn ist das erste Fünfsterne-Hotel der Gruppe, zu der auch die King Kamehameha AG gehört. Diese betreibt auch den Nightclub „King Kamehameha Suite“ im Kölner Rheinauhafen. Das Restaurant „Next Level“ im King Kamehameha Club Frankfurt wurde gerade von der Zeitschrift „Feinschmecker“ in die Top-Ten der deutschen Szenerestaurants gewählt. Vier weitere Clubs gibt es auf Mallorca.

Die nächsten Kameha Hotels sind in Phuket (Thailand), auf Mallorca, in Vietnam, Laos und Hamburg geplant.  

(Ulrich Gross)


 


 

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