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Urheberrechtsverletzung

Kino.to-Prozess beendet

Nach der Razzia gegen Kino.to im letzten Jahr und zahlreichen Verhaftungen der Mitarbeiter wurde nun der Betreiber von Kino.to zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 39-jährige wurde vom Landgericht Leipzig wegen der massenhaften Urheberrechtsverletzung für schuldig befunden. Zudem muss er sein Millionen-Vermögen abgeben.

Der gelernte Fliesenleger hatte zuvor ein Geständnis abgelegt und seine Reue ausgedrückt. Diese Bedingung hatte das Gericht zuvor angeregt, um den Prozess zügig zu beenden. Andernfalls hätte sich das Verfahren über Monate bis hin zu Jahren erstreckt, meinte der Vorsitzende Richter Karsten Nickel. Er befürwortet auch, dass der Verurteilte seine Strafe im offenen Vollzug abhalten kann.

Nach Aussage seines Anwalts Wolfgang Müller sei der Kino.to-Begründer überzeugt, „unter diesen Abschnitt seines Lebens einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen“.

(Christian Solmecke)


 


 

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