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IT-Sicherheit

KMU noch zu blauäugig

Viele kleine und mittelständische Unternehmen schätzen ihre Kapazitäten bei der IT-Sicherheit falsch ein, wie jetzt eine Studie des IT-Sicherheitsdienstleisters Symantec herausfand. Noch nicht einmal die Hälfte der 1.650 Befragten verfügte über Notfallpläne.

Störungen oder Ausfälle der IT-Infrastruktur eines Unternehmens ziehen im Schnitt Kosten von 15.000 Dollar nach sie, wie Symantec herausfand. Noch schlimmer wird es bei langanhaltenden Ausfällen, beispielsweise nach Virenattacken. Kunden könnten sich dann genötigt sehen, zur Konkurrenz zu wechseln. Die Studienteilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten im Mittel drei IT-Ausfälle durch Viren, Hackerangriffe oder Stromstörungen zu verzeichnen.

42 Prozent mussten gar länger als acht Stunden auf IT-Leistungen verzichten. Die Ergebnisse konterkarieren klar die Selbsteinschätzung der Branche: 82 Prozent der weltweit befragten IT-Zuständigen sind mit ihren Notfallplänen zufrieden, aber nur 59 Prozent in Deutschland. Dass IT-Ausfälle dem Ansehen des Anbieters schaden, glauben 63 Prozent. 88 Prozent der deutschen Unternehmen verfügen über keinerlei Notfallpläne bei IT-Attacken - fast doppelt so viel wie im internationalen Umfeld.

(Redaktion)


 


 

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