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GfK rechnet mit Stagnation des privaten Konsums

Die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) rechnet in diesem Jahr mit einer Stagnation des privaten Konsums in Deutschland. Dafür seien vor allem Arbeitslosigkeit und konkrete Ängste davor verantwortlich.

Hartz IV ist heute zu einem Damoklesschwert geworden, das über jedem Beschäftigten in jeder Branche schwebt – der soziale Abstieg in Hartz IV bedeutet für viele Menschen eine ständige Angst. Das wirkt sich inzwischen auch auf das Konsumverhalten aus. Arbeitslosigkeit und die konkreate Angst davor verändern dies inzwischen deutlich, so die GfK auf ihrer heutigen Tagung.

Bei den Gütern des täglichen Bedarfs verringern die betroffenen Haushalte ihren Konsum um rund zehn Prozent. Drohende Arbeitslosigkeit lasse die Verbraucher nicht nur weniger ausgeben, sie legten gleichzeitig auch mehr Geld für schlechte Zeiten zurück. Dieses „Vorsichtssparen“ beeinträchtige den Konsum zusätzlich.

(Redaktion)


 


 

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