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  • 04.04.2008, 18:51 Uhr
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  • Ostwestfalen-Lippe
Wirtschaft Kreis Minden-Lübbecke

Kreis Minden-Lübbecke - an der Spitze von Nordrhein-Westfalen

Eine neue wirtschaftsgeografische Situation hat sich für den Wirtschaftsraum Minden-Lübbecke nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten und nach der Errichtung des Europäischen Binnenmarktes ergeben.

Auf der Achse zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin, inmitten der Wirtschaftszentren Bremen, Hannover, Bielefeld liegt "ganz oben in NRW" innerhalb von Ostwestfalen-Lippe der Mühlenkreis Minden-Lübbecke.

Der heutige Kreis Minden-Lübbecke - das ehemalige Fürstbistum Minden - gehört zu den traditionsreichen und historisch bedeutsamen Landschaften in Niederdeutschland. Die Region an Weser und Wiehen tritt mit seiner von Karl dem Großen gegründeten Hauptstadt Minden schon um 800 als Missionszentrum in die sächsisch-fränkische, deutsche und europäische Geschichte ein. Minden war jahrhundertelang Bischofssitz, Diözesanmetropole, Verkehrsknotenpunkt und Wirtschaftszentrum im mittleren Weserraum. Dennoch, keine andere Landschaft in Westfalen ist so sehr durch Preußen geprägt wie das Minden-Lübbecker Land!

Mühlenkreis

Der Mühlenkreis hat seinen Namen durch 42 Wasser-, Wind- und Rossmühlen in der Region, die im Rahmen eines "Mühlenerhaltungsprogramms" restauriert wurden und somit als Zeugen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Region erhalten wurden.

Über 320.000 Einwohner leben im Kreis Minden-Lübbecke mit den Städten Bad Oeynhausen, Espelkamp, Lübbecke, Minden, Petershagen, Porta Westfalica, Preußisch Oldendorf und Rahden sowie der Gemeinden Hille, Gemeinde Hüllhorst und Stemwede.

(Redaktion)


 


 

Mühlenkreis
Kreis Miden-Lübbecke
Kreis Minden-Lübbecke mit den Städten Bad Oeynhausen
Espelkamp
Lübb

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