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Miele & Cie. KG

Neue Waschmaschine auf der IFA präsentiert

Mit seinem neuen Spitzenmodell, intern als „W1 Prestige“ bezeichnet, verspricht der Hausgerätekonzern Miele seinen Kunden eine bislang einmalige Kombination aus Energieeffizienz, Reinigungsleistung und Bedienkomfort. „Diese Waschmaschine dürfte auf dem Markt ihresgleichen suchen“, bekräftigte der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Reinhard Zinkann am 3. September 2014 auf der Pressekonferenz des Unternehmens zur IFA. Auch für das neue Energielabel bei den Staubsaugern, das seit 1. September in Kraft ist, sei man gut aufgestellt.

Tatsächlich unterschreitet das neue Gütersloher Flaggschiff bei den Waschmaschinen den Grenzwert der derzeit höchsten Energieeffizienzklasse A+++ um 40 Prozent, und dies bei einer Laufzeit unter drei Stunden. Wer es richtig eilig hat, bekommt seine Wäsche sogar in weniger als einer Stunde gewaschen und geschleudert, und zwar ohne Abstriche bei Sauberkeit und Reinheit. Denn das Miele-Programm „QuickPowerWash“ ist kein herkömmliches Kurzprogramm, sondern erreicht die amtlich normierte „Waschwirkung A“, offiziell dokumentiert vom wfk-Institut in Krefeld. Die W1 Prestige schleudert mit bis zu 1.600 Umdrehungen in der Minute und fasst neun Kilogramm Wäsche. „Diese Kombination (zur Kombination Definition) aus niedrigem Verbrauch, möglichst kurzen Laufzeiten und hoher Beladungskapazität finden Kunden ausschließlich bei Miele“, sagte Reinhard Zinkann.

Zu den weiteren Features, mit denen sich diese Waschmaschine vom Markt abhebt, zählen das intuitiv zu bedienende Touchdisplay XL Tronic, die patentierte Thermoschontrommel für besonders pflegliches Waschen und Reduzierung des Bügelaufwands, die Verbrauchsanzeige EcoFeedback sowie die Funktion TwinDos. Hierbei handelt es sich um die weltweit erste integrierte Dosierautomatik für 2-Phasen-Flüssigwaschmittel, das selbst weiße und/oder stark verschmutzte Wäsche ohne manuelle Zugabe von Pulver tadellos sauber wäscht. Dafür sorgen UltraPhase 1 und 2 von Miele, wobei sich TwinDos auch für herkömmliche Flüssigwaschmittel und Weichspüler nutzen lässt; und selbstverständlich verfügt die W1 von Miele auch über einen klassischen Einspülkasten. Seine ideale Ergänzung findet das neue Spitzenmodell in dem Trockner „T1 Prestige“, den Miele ebenfalls auf der IFA-Pressekonferenz erstmals präsentiert hat, auch mit neun Kilogramm Beladung und Energieeffizienzklasse A+++.

Führende Position beim Thema „Smart Home“ bekräftigt

Wie rund 400 weitere Miele-Geräte sind die neuen Prestige-Modelle der Baureihen W1/T1 vernetzungsfähig, lassen sich also per Smartphone oder Tablet überwachen und fernsteuern. „Miele ist bei den vernetzten Hausgeräten nicht nur am längsten am Markt, sondern verfügt auch über das breiteste und vielfältigste Portfolio“, sagte Dr. Axel Kniehl, seit 1. August 2014 Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Miele Gruppe.

Kniehl, der zuvor im Whirlpool-Konzern unter anderem als CEO für die Konzerntochter Bauknecht verantwortlich zeichnete, formulierte ein deutliches Commitment für das Thema „Smart Home“ bei Miele. Gleichzeitig betonte er, dass dessen Potenziale nicht im Ansatz ausgeschöpft seien. Künftig würden es nicht die Hersteller sein, welche die erfolgreichen Anwendungen definieren, ebenso wenig wie Apple die erfolgreichsten Apps entwickelt hat. „Letztlich kommt es darauf an, dass wir als Hersteller unsere Hausgeräte technisch so ausstatten, dass die Konsumenten ihr ,Smart Home‘ nach individuellen Bedürfnissen gestalten können“, so Kniehl weiter, „und ich verspreche, dass Miele-Kunden auch in diesem Sinne bestens bedient werden“.

Auch für das neue Energielabel, das die Leistungsaufnahme von Staubsaugern seit 1. September EU-weit auf 1.600 Watt begrenzt, zeigt sich Miele gut präpariert – etwa mit seinem neuen „Complete C3 Electro EcoLine Plus“, der in allen vier Bewertungskategorien – Energieeffizienz, Staubaufnahme auf Hartboden beziehungsweise Teppich, Staubemission – die Besteinstufung A erreicht. Dass „wenig Watt“ nicht „wenig Kraft“ bedeuten muss, demonstrierte Miele während der Pressekonferenz durch ein ungewöhnliches Experiment: Das 800-Watt-Gebläse eines EcoLine-Plus-Staubsaugers von Miele, mit einer Hubvorrichtung verbunden, wuchtete gleich zwei 100 Kilogramm schwere Miele-Waschmaschinen auf einmal binnen weniger Sekunden fast einen Meter hoch.

(Redaktion)


 


 

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