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Mindestschriftgröße für «Kleingedrucktes»

Die SPD-Schatzmeisterin und Verbraucherschutz-Beauftragte im Wahlkampfteam von SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier, Barbara Hendricks, fordert eine gesetzlich vorgegebene Mindestschriftgröße für die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) in Kaufverträgen und Dokumenten.

«Wir wissen alle, warum die Allgemeinen Geschäftsbedingungen häufig
'Kleingedrucktes' genannt werden», sagte Hendricks der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Donnerstagausgabe).

Es könne nicht sein, dass etwa bei Handy-Verträgen im Internet man erst am unteren Ende der Internetseite «in winziger Schrift die Vertragslaufzeit in dunkelgrauen Buchstaben auf hellgrauem Hintergrund» finde, kritisierte die SPD-Politikerin. «Dringend notwendig sind deshalb klare und deutliche Schriftgrößen bei Medikamenten, Lebensmitteln und AGB.» Eine entsprechende Empfehlung der EU sollte in nationales Recht umgesetzt werden.

(Redaktion)


 


 

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