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NRW bei der Grünen Woche

Minister-Empfehlung: Nach dem Rübenkraut einen Korn und ein Pils

"Rheinische Kartoffelpuffer mit Rübenkraut, zum Nachtisch etwas Eis, danach einen Korn und zum Schluss das Herforder", empfiehlt Eckhard Uhlenberg als leckeres Menü. In Begleitung der Rheinischen Kartoffelkönigin besuchte der NRW-Minister Uhlenberg am 16. Januar 2009 den Stand von Nordrhein-Westfalen auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Nordrhein-Westfalen stellt sich mit traditionellen Spezialitäten wie dem Grafschafter Goldsaft (Zuckerrübensirup) oder Apfelkraut in der Halle 20 vor. Hier finden die Messebesucher auch die Kartoffel - als Puffer oder mit Kräuterquark.

Eine echte Kartoffelexpertin ist die Rheinische Kartoffelkönigin Sarah Schulte-Bocholt, die den Rheinischen Landwirtschaftsverband repräsentiert. Für die staatlich geprüfte Agrarbetriebswirtin ist die Grüne Woche der krönende Abschluss ihrer Amtszeit als Rheinische Kartoffelkönigin. Ihr Anliegen ist es, die gesamte Landwirtschaft ins rechte Licht zu rücken. Insbesondere möchte sie zur Nachfragesteigerung nach Kartoffeln beitragen, die in NRW auf insgesamt 29.900 Hektar Ackerfläche angebaut werden.

Die Vielfalt der Knolle

"Die Kartoffel ist eine vielfältige Knolle, mit der man viel machen kann", so die amtierende Kartoffelkönigin, beispielsweise Kleine Frühkartoffeln mit etwas Öl und Rosmarin im Ofen knusprig backen und dann mit Kräuterquark servieren - einfach und köstlich.

(Redaktion)


 


 

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