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„Top 100“ startet in die nächste Runde

Mittelständische Innovationselite gesucht

Ab sofort können sich Mittelständler wieder um eine Aufnahme in die Riege der 100 innovativsten Unternehmen bewerben - und ihre Wettbewerbsposition im kommenden Aufschwung damit entscheidend verbessern. Bundesweit und branchenübergreifend vergleicht Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien zum 18. Mal das Innovationsmanagement der Teilnehmer und ermittelt die 100 besten.

Erstmals haben die ausgezeichneten Top-Innovatoren dann die Möglichkeit, dem erlesenen „Top 100“-Club beizutreten. Außerdem winkt der Titel „Innovator des Jahres“. Eine weitere Premiere: 2010 wird zum ersten Mal die „Innovation des Jahres“ gekürt. Ausgezeichnet wird eine Produktneuheit oder eine Dienstleistung, die Maßstäbe gesetzt hat. Prominenter Fürsprecher des Projekts ist Lothar Späth. Interessenten bewerben sich direkt online unter www.top100.de. Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober 2009.

Entscheidend für die Aufnahme in den Kreis der 100 Besten ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Analyse in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ sowie „Innovationserfolg“. Besonders in der aktuellen wirtschaftlichen Lage kann das aufschlussreich sein, findet Studienleiter Franke: „Wer als Reaktion auf sinkende Auftragseingänge seine Innovationstätigkeit komplett einstellt, handelt wie ein Landwirt, der angesichts einer schlechten Ernte aufhört zu säen. Das Gegenteil wäre richtig: Jetzt muss er die Aussaat intensivieren. Die nächste Erntezeit steht bevor“, betont er. „Mit unserer Analyse geben wir mittelständischen Unternehmern wertvolle Hinweise darauf, ob sie ihr Feld optimal bestellt haben - oder wo sie noch einmal düngen müssen.“

Die Mittelständler, die sich in der Bestenliste etablieren, erhalten das „Top 100“-Gütesiegel: eine Bestätigung ihres vorbildlichen Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite und damit ein Pluspunkt bei der Positionierung am Markt sowie bei begehrten Fachkräften. Damit die Öffentlichkeit davon erfährt, werden die Unternehmen gezielt bei ihrer Kommunikation rund um die Auszeichnung unterstützt. Der Vergleich mit den besten Mittelständlern Deutschlands sowie der individuelle Benchmarkingbericht von Prof. Franke helfen beim Optimieren des Innovationsmanagements. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorgt darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte. Neu ist in diesem Jahr die Möglichkeit für „Top 100“-Unternehmer, einem exklusiven Club beizutreten: „Damit möchten wir die Gemeinschaft der 100 besten Innovatoren weiter stärken. Im Jahresverlauf werden sich die Clubmitglieder bei einer Reihe außergewöhnlicher Treffen immer wieder begegnen und so ihre Kontakte weiter intensivieren können“, erläutert compamedia-Geschäftsführer Joachim Schuble die Idee.

Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern. Die Kosten für die Bewerbung betragen € 600 zzgl. MwSt.

Mentor und Kooperationspartner

Mentor des Projekts ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, der BVMW Bundesverband mittelständischer Wirtschaft, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., die SchmidtColleg GmbH & Co. KG, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sowie Weissman & Cie. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.

Wissenschaftliche Leitung

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Er ist einer der weltweit führenden Experten für User-Innovation.

Der Organisator: compamedia GmbH

compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. Der Fokus liegt auf der medienwirksamen Begleitung der Projekte, für die wissenschaftliche Umsetzung zeichnen fachlich kompetente Partner verantwortlich. Neben dem Innovationsprojekt „Top 100“ realisiert compamedia zwei weitere angesehene Projekte zur Mittelstandsförderung: das Arbeitgeberbenchmarking „Top Job“ unter der Mentorschaft von Wolfgang Clement sowie „Ethics in Business“ mit Ulrich Wickert als Fürsprecher.

(Redaktion)


 


 

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