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NRW-Statistik

Der meiste Kies kommt vom Niederrhein

Steinreiche Statistik: 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen 63 Millionen Tonnen (+4,9 Prozent gegenüber 2016) Kies, Sand, Ton und Kaolin im Wert von 496 Millionen Euro hergestellt. Ein Viertel dieser Menge wurde am Niederrhein in den Kreisen Kleve und Wesel produziert.

Wie die Landesstatistiker ermittelt haben, lag der Absatzwert im ganzen Land um 6,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Der durchschnittliche Preis je Tonne lag 2017 bei 7,92 Euro (+1,9 Prozent).

2017 wurden in NRW u. a. in 54 Betrieben 17,3 Millionen Tonnen Bau- und andere natürliche Sande (ohne metallhaltige Sande) im Wert von 92 Millionen Euro (+0,8 Prozent) produziert. Weitere 56 Betriebe stellten 11,9 Millionen Tonnen (+0,4 Prozent) Bau- und anderen Kies mit einem Produktionswert von 99 Millionen Euro (+2,2 Prozent) her.

Außerdem wurden für den Beton-, Wege- oder Bahnbau in zwölf Betrieben acht Millionen Tonnen (+3,6 Prozent) gebrochener Kalkstein und Dolomit im Wert von 53 Millionen Euro (+6,5 Prozent) und in 18 Betrieben 7,2 Millionen Tonnen (+9,4 Prozent) Brechsande und Körnungen mit einem Absatzwert von 65 Millionen Euro (+7,5 Prozent) hergestellt.

Bundesweit wurden 2017 nach vorläufigen Ergebnissen Kies, Sand, Ton und Kaolin im Wert von 2,6 Milliarden Euro (+6,5 Prozent) produziert. 19,2 Prozent des gesamtdeutschen Absatzwertes entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.

(Redaktion)


 


 

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