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Industriebetriebe machen einen Umsatz von 73,4 Milliarden Euro

NRW-Industriebetriebe erwirtschafteten im ersten Quartal 2016 Umsätze in Höhe von über 73 Milliarden Euro – 2,9 Prozent weniger als im ersten Quartal des Vorjahres.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war der Rückgang bei den Inlandsumsätzen (-3,2 Prozent) höher als bei den Auslandsumsätzen (-2,4 Prozent). Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte im ersten Vierteljahr 2016 die Chemische Industrie mit 9,8 Milliarden Euro Umsatz (-8,3 Prozent gegenüber Januar bis März 2015), gefolgt vom Maschinenbau (9,4 Mrd. Euro; -3,7 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (8,4 Mrd. Euro; -15,5 Prozent). Weitere bedeutende Wirtschaftszweige in NRW waren der Automobilbau (8,3 Mrd. Euro; +6,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (7,2 Mrd. Euro; +0,2 Prozent) und die Herstellung von Metallerzeugnissen (6,6 Mrd. Euro; -0,6 Prozent).

Hohe Beschäftigungsrate im Maschinenbau

Im ersten Quartal 2016 waren bei den 5.114 statistisch erfassten Industriebetrieben in Nordrhein-Westfalen im Monatsmittel 1.057.363 Personen beschäftigt, 3.290 bzw. 0,3 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war - wie in den ersten drei Monaten des Vorjahres - mit 178.258 Personen der Maschinenbau; das waren 2,3 Prozent
weniger Beschäftigte als im ersten Vierteljahr 2015. 138 312 Personen (+0,6 Prozent) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 103.040 (-1,5 Prozent) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

(Redaktion)


 


 

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