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IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Ostwestfälische Industrie entwickelt sich besser als NRW-Durchschnitt

Nach Aussage der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) behauptet sich die ostwestfälische Industrie im bisherigen Verlauf des Jahres sehr erfolgreich. Innerhalb der ersten neun Monate dieses Jahres lagen die Gesamtumsätze aller Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten 7,4 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert.

 Die ostwestfälische Industrie setzte von Januar bis September 2008 bislang 28,9 Milliarden Euro um. Die Auslandsumsätze stiegen im gleichen Zeitraum um 7,8 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro. „Damit hat sich die ostwestfälische Industrie besser entwickelt als der Landesdurchschnitt“, sagt IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden.

In NRW legten die Gesamtumsätze sechs Prozent, die Auslandsumsätze um 6,1 Prozent zu. „Der Einschnitt durch die Finanzkrise spiegelt sich in diesen Zahlen noch nicht wieder“, so von der Heiden weiter. „Bei Investitionsgütern dauert es eine Weile, bis die Auftragseingänge sich in Umsatzzahlen realisieren.“ So legten die fünf größten Industriebranchen in Ostwestfalen alle deutlich zu. Das Ernährungsgewerbe setzte 15 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres um. Der Maschinenbau wuchs um 11,6 Prozent, die Möbelindustrie um 9,6, das Metallgewerbe um 9,3 sowie die Elektroindustrie um 8,2 Prozent.

Auch die Zahl der Beschäftigten in Ostwestfalens Industrie wuchs in den ersten neun Monaten, und zwar um 1,4 Prozent, was 2.200 Arbeitsplätzen entspricht.

(Redaktion)


 


 

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Ostwestfalen-Lippe

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