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Gesundheitswirtschaft "made in OWL"

OWL Gesundheitsunternehmen auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

Vom 27. bis 29. Mai 2009 findet der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit statt. Zu dem dreitägigen Kongress-Marathon im Berliner Internationalen Congress Centrum (ICC) werden wieder rund 7.400 Fachbesucher aus Klinikmanagement, Medizin und Pflege sowie aus Gesundheitspolitik, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft erwartet. Mit dabei ist die Gesundheitswirtschaft „made in OWL“: acht Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe präsentieren ihre innovativen Versorgungsansätze und wegweisenden Systemlösungen in der Bundeshauptstadt.

Der Hauptstadtkongress ist die maßgebliche Dachveranstaltung in der Gesundheitsbranche: „Hier sitzen all diejenigen an einem Tisch, die sonst als zerstritten gelten: Klinikmanager, Ärzte, Pflegefachkräfte, Kranken- und Pflegekassen sowie Vertreter aus Industrie und Verbänden“, sagt der Präsident des Hauptstadtkongresses, Berlins früherer Gesundheitssenator Ulf Fink.

Zum fünften Mal organisiert das Bielefelder ZIG, Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL, den Auftritt der NRW Gesundheitsbranche. Unter dem Motto „Raum für Gesundheit“ stellen 25 Aussteller aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen ihre Dienstleistungen, hochwertige Produkte und innovative Lösungen vor. Staatssekretär Dr. Walter Döllinger vom NRW-Gesundheitsministerium eröffnet den Empfang des Clustermanagements Gesundheitswirtschaft NRW.

Aus OWL gehören die Zentrale Akademie für die Berufe im Gesundheitswesen (ZAB, Gütersloh), die v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel und die Piening GmbH aus Bielefeld mit zu den Ausstellern: sie stehen für zukunftsweisende Wege in der neuen Arbeitsteilung zwischen Medizin und Pflege, für die Versorgung Älterer und chronisch Kranker und für die Frage, wie mehr hochqualifiziertes Personal für die Region OWL gewonnen werden kann.

Die aktuelle gesundheitspolitische Diskussion ist durch den Aufbau einer ITgestützten regionalen Gesundheitsarchitektur ebenso geprägt wie durch die Entwicklung innovativer Systempartnerschaften zwischen Industrie und Medizin. Impulse dafür kommen aus OWL von der Ecclesia Gruppe (Detmold), dem Herz- und Diabeteszentrum NRW (Bad Oyenhausen), der Stiegelmeyer Gruppe aus Herford, der Unity AG aus Büren sowie der T-Systems Enterprise Services (Bielefeld).

(Redaktion)


 


 

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