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Phoenix Contact

Sichere Jobs bei Phoenix Contact

Das klare Bekenntnis zu den Mitarbeitern von Phoenix Contact sowie die Maßnahmen während der Wirtschaftskrise, um die Arbeitsplätze zu sichern, waren ausschlaggebend für den 1. Platz in der Kategorie „Jobsicherheit“ bei der Studie „Top-Arbeitgeber für Ingenieure“.

Neben Kosteneinsparungsmaßnahmen hat die umfangreiche Nutzung des Instruments Kurzarbeit maßgeblich dazu beigetragen, dass Phoenix Contact im Krisenjahr 2009 keine Mitarbeiter betriebsgedingt entlassen musste. „Mitarbeiter sind das wichtigste Kapitel im Unternehmen“, so Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführung Phoenix Contact, „nur mit ihnen gemeinsam können wir weiterhin erfolgreich am Markt vertreten sein sowie innovative Produkte und zukunftsweisende Technologien entwickeln.“ Bereits Anfang 2010 konnte die Kurzarbeit aufgrund des positiven Trends im Auftragseingang bis auf weiteres wieder ausgesetzt werden. Die Auszeichnung wurde am 19. April 2010 auf der Hannover Messe an Phoenix Contact übergeben.

Im Gesamtergebnis landete der Hersteller von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik auf Rang 4. Insgesamt konnten sich bei der Studie, die von dem unabhängigen Researchunternehmen CRF, in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung A.T. Kearney, der TU München und unabhängigen Wirtschaftsjournalisten durchführt wird, 26 Unternehmen qualifizieren. In detaillierten Unternehmensportraits analysiert die Studie familiengeführte Mittelständler wie auch global operierende Konzerne, die überdurchschnittlich viele Ingenieure beschäftigen. Die Studie gibt interessierten Hochschulabsolventen sowie wechselwilligen Ingenieuren wichtige Anhaltspunkte, welchen Stellenwert Innovationsmanagement, Vergütung, Work-Life-Balance, Marktorientierung und Image, Unternehmenskultur und Jobsicherheit im Vergleich zu anderen Unternehmen haben. Gleichzeitig liefert die Studie den beteiligten Unternehmen wichtige Einblicke in die Qualität der Personalarbeit. „Das ist für uns einer der Gründe, warum wir an Benchmarkings teilnehmen“, erklärt Olesch, „Wir erhalten eine Aussage darüber, wo wir stehen und wo wir unser Engagement noch weiter ausdehnen müssen.“

(Redaktion)


 


 

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