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Guangzhou, Medaillen und ein Festival

Rückblick auf ein aktives Frankfurter China-Jahr zum chinesischen Neujahrsfest

Der Beginn des chinesischen Büffeljahres am 26. Januar gibt Gelegenheit zur Bilanz eines Jahres intensiver Begegnung mit dem Reich der Mitte: Zwanzig Jahre Städtepartnerschaft mit Guangzhou, Olympische Spiele mit Frankfurter Teilnehmern und das erste Frankfurter China Festival – 2008 brachte die Stadt vielfältig mit China in Kontakt.

Eduard Hechler vom städtischen Referat für Internationale Angelegenheiten gibt einen Rückblick auf ein Jahr voller Begegnungen und kultureller Höhepunkte zwischen Frankfurt und China im Rahmen der China Lounge Neujahrsfeier am Freitag, 23. Januar. Im April hatten die Feierlichkeiten zum Partnerschaftsjubiläum mit einem umfangreichen Kultur- und Begegnungsprogramm begonnen und mit einem Wirtschaftstag in Guangzhou seinen Auftakt genommen. Im Herbst gestalteten 22 Frankfurter Institutionen mit ihren chinesischen Partnern sowie die offiziellen Stellen der Stadt Guangzhou dann das erste Frankfurter China-Festival „China in Town/Guangzhou am Main“. Zur gleichen Zeit leisteten das Land Hessen und Frankfurt einen gemeinsamen Beitrag in Guangzhou.

Am 8. und 10. November führten der Frankfurter Cellist Frank Wolff und die Akteure der Guangdong Modern Dance Company mit dem modernen Tanzstück „Das Märchen der Stadt“ das Publikum in eine Welt zwischen Realität und Kunst. Das Hessische Wirtschaftsministeriums und die Frankfurt RheinMain Marketing GmbH waren am 8. November zudem auf der Wirtschafts-Konferenz „Your Gateway to Europe” der Invest in Germany GmbH und der AHK China – Guangzhou (Kanton) präsent.

Am 12. November fand in Guangzhou zudem ein deutsch-chinesisches Umwelt-Seminar der beiden Partnerstädte zum Thema Abfallwirtschaft statt. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussionsrunde wurde veranstaltet vom Umweltnetzwerk „econet“, einer Initative der deutschen Außenhandelskammern in China. Kooperationspartner waren das Umweltamt und das Zentrum für Müllbehandlung der Stadt Guangzhou auf chinesischer Seite sowie Frankfurts Umweltamt, das Referat für Internationale Angelegenheiten und das Frankfurter Unternehmen Infraserv auf deutscher Seite. Der Leiter des Frankfurter Umweltamts Klaus Wichert stellte das Abfallwirtschaftskonzept der Mainstadt vor und Frank Stamer von Infraserv präsentierte unter dem Leitmotto „Waste to energy“ eine innovative Verfahrenstechnik zur Gewinnung von Biogas. Dieser neu begonnene Umweltdialog zwischen den Partnerstädten soll in naher Zukunft fortgeführt werden.

Die Neujahrsfeier am 26. Januar wird umrahmt mit Beiträgen vom Verein der chinesischen Frauen in Deutschland mit chinesischen Volkstänzen, Kostproben aus der Pekinger Oper und mit traditioneller chinesischer Musik, gespielt auf Erhu, Flöte und Hulusi. Das Neujahrsfest wird vom China Kultur- und Wirtschaftsservice im Restaurant Shangrila organisiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für das Abendessen wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 25 Euro pro Person erhoben. Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter www.china-lounge.net

Quelle: Stadt Frankfurt

(Redaktion)


 


 

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