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Scamming - Die "Nigeria-Connection" bittet zur Kasse!

Mit den unterschiedlichsten Tricks versuchen Betrüger im Internet an das Geld ihrer gutgläubigen Opfer zu gelangen, indem sie sie durch das Versprechen einer Leistung oder Information zu einer Zahlung veranlassen.

Die ursprünglich von Nigeria ausgehende Betrugsmasche wird durch organisierte Banden aus vielen anderen Ländern übers Internet weltweit betrieben. Diese Form der Abzocke prägte auch den Begriff "Nigeria-Connection" ; zumeist wird sie als Scamming (abgeleitet von scam=Betrug) bezeichnet. Wie die Betrüger vorgehen und wie man sich schützen kann, erläutern die ARAG Experten.

Als Köder werden Millionenerlöse versprochen

Bei dem sogenannten Vorschussbetrug werden Internetnutzern per E-Mail größere Geldbeträge, meist höhere Millionenbeträge, in Aussicht gestellt. Um die versprochenen Geldbeträge zu erhalten, sollen die Empfänger nur noch angebliche Verwaltungsauslagen, Bearbeitungs-, Rechtsanwalts- oder Notargebühren vorab bezahlen.

Der Romeo entpuppt sich als Abzocker

Eine weitere Masche beim Vorschussbetrug wird auch als Love- oder Romance-Scamming bezeichnet. Die Betrüger versprechen ihren Opfern die große Liebe und versuchen auf diese Weise Zahlungen zu ergaunern, nachdem man über E-Mails - meist über eine Partnersuchseite - eine vertrauensvolle Verbindung aufgebaut hat. Plötzlich wird dann eine mitleiderregende und tränenreiche Geschichte von nur vorübergehender Geldnot, z.B. nach einem Überfall oder Unfall, erzählt und um eine finanzielle Vorleistung gebeten.


 


 

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