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Schulmahlzeiten sollen Qualitätsstandards entsprechen

(ddp-nrw). Beim Ausbau des Ganztagsunterrichts in NRW soll verstärkt auf eine gesunde Schulverpflegung geachtet werden. Was in den Schulmensen auf den Tisch komme, müsse den Schülern schmecken und gleichzeitig den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen, teilte die Verbraucherzentrale am Dienstag in Düsseldorf mit. Unter Federführung der Verbraucherschützer biete die Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW deshalb ab sofort allen interessierten Akteuren Rat und Hilfe an.

 Unter dem Leitgedanken «Nur wer gut isst, lernt gut!» sollen Lehrer, Schüler und Eltern sowie Mitarbeiter von städtischen Verwaltungen und Wohlfahrtsverbänden etwa fachkundige Berater vermittelt bekommen oder Fortbildungsangebote erhalten.

Schulministerin Barbara Sommer (CDU) unterstützt die Initiative. «Zu einer guten Ganztagsschule gehört ein gutes Mittagessen», sagte Sommer. «Wer ein nahrhaftes Essen auf den Tisch bekommt, kann sich besser konzentrieren und leichter lernen», fügte die Ministerin hinzu. Rund 70 000 Schüler würden derzeit im Rahmen des Programms «Kein Kind ohne Mahlzeit» gefördert. Im Haushalt 2009 stünden dafür mehr als 15 Millionen Euro zur Verfügung.

(vz-nrw.de/schulverpflegung)

(ddp)


 


 

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