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Kokain in Red Bull Cola

Senat will Red Bull Cola vorerst nicht verbieten

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz will das Erfrischungsgetränk Red Bull Cola vorerst nicht in Berlin verbieten, obwohl einem Lebensmittelgutachten zufolge darin Spuren von Kokain festgestellt wurden. Laut einem Bericht des Internetportals der «Berliner Morgenpost», will die Behörde eine weitere Untersuchung abwarten, bevor sie sich entscheidet.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung führe derzeit eine Prüfung des Getränks durch, sagte Marie-Luise Dittmar, Sprecherin der Senatsgesundheitsverwaltung «Morgenpost Online». «Wir sehen uns das Ergebnis an und entscheiden dann.»

In Hessen darf Red Bull Cola nicht mehr verkauft werden. Nach Angaben des hessischen Umweltministeriums gibt es in dem Bundesland bereits seit dem vergangenen Dienstag eine Rückrufaktion für das Produkt. Das Getränk sei «nicht gesundheitsschädlich». Da es aber Spuren von Kokain enthalte, falle es unter das Betäubungsmittelgesetz und brauche dafür eine gesonderte Zulassung.

(ddp)


 


 

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