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  • 28.11.2011, 14:51 Uhr
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Radarkontrollen

Blitzerwarnung per Smartphone kann teuer werden

Wer sich während der Autofahrt mit einem Smartphone über aktuelle Blitzer informiert, kann dafür teuer bezahlen: Es drohen 75 Euro Bußgeld und vier Punkte in Flensburg, so der ADAC.

Entdecke die Polizei bei einer Verkehrskontrolle einen Radarwarner, dürfe sie ihn sicherstellen und vernichten. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht ohne weiteres auf Navigationsgeräte und Mobiltelefone übertragbar – vorrangig gehe es um solche Geräte, die über einen POI- (Point Of Interest)-Warner verfügen. 

Vor allem in Social Networks wie Facebook steigt die Beliebtheit von Gruppen, in denen auf Radarfallen oder Fahrkartenkontrollen hingewiesen wird. In Hamburg macht die Gruppe "Polizeikontrollen Hamburg" mit derzeit 18.390 Fans auf Blitzer aufmerksam, die Stuttgarter-Gruppe kommt auf 16.110 Fans. Überregional gibt es seit kurzem das Forum Polizei-Kontrollen.de.

Gegenüber dem Branchendienst Meedia bestätigte im August ein Sprecher der Polizei Hamburg, man habe grundsätzlich nichts gegen solche Facebook-Gruppen. Ihr Anliegen sei die Verkehrssicherheit und nicht das Abzocken von Autofahrern. Des Weiteren würden die Statusmeldungen auch dazu führen, dass an den entsprechenden Stellen langsamer gefahren werde.

(Redaktion)


 


 

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