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Teil 58: Social Media Marketing

Social Media-Marketing für die Chemieindustrie

So kann die Chemieindustrie Social Media zum eigenen Vorteil nutzen

Die Chemieindustrie in Deutschland

Die Situation der Chemiebranche in Deutschland ist allgemein durchaus positiv. Im Jahr 2010 wuchs die Branche stark an; im Jahr 2011 verlangsamte sich dieser Anstieg etwas, behielt aber seine allgemeine Richtung bei und konnte den Umsatz noch einmal um weitere vier Prozent steigern. Laut Aussagen des europäischen Chemieverbandes wird das Wachstum der Chemiebranche weiterhin erst einmal bestehen bleiben. Trotz der erfolgreichen Konjunktur erwartet der Branchenverband allerdings keine nennenswerten Ausweitungen im Bereich der Arbeitsplätze. Aktuell ist die Chemiebranche in Deutschland der sechstgrößte Arbeitgeber und beschäftigt derzeit rund 414.200 Mitarbeiter. Die Chemieindustrie in den Medien

Wie in einer Vielzahl von Studien und Statistiken bereits umfassend belegt, ist und bleibt das worldwideweb weiterhin auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Umfrage, in der Entscheider aus dem B2B -Bereich der chemischen Analytik und Life Sciences ihre drei wichtigsten Informationsquellen angeben sollten. Genannt wurden in dieser Reihenfolge die Medien Internet, Fachzeitschriften/Publikationen und Kataloge/Broschüren. Das Internet mit seinen Angeboten dient dabei mehr als 80% der Befragten als Informationsquelle und steht so in der Auswertung klar auf dem ersten Platz der genutzten Medien.

Lokale Unternehmen aus der Chemieindustrie in Social Media

Aktuell haben jedoch nur sehr wenige Firmen den Mut dazu gefunden, sich aktiv über Social Media zu präsentieren. Das liegt zum einen daran, dass fast alle Netzwerke eher auf den B2C -Bereich ausgerichtet sind und nicht auf den benötigten B2B-Markt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich sowohl auf Facebook als auch bei Twitter oder Google+ so gut wie keine kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region OWL zu finden sind.

Anders ist das im Business-Netzwerk XING. Hier ist z.B. die FMH Holding GmbH aus Minden – ein Unternehmensbereich der Follmann-Gruppe - eines von insgesamt 22 Chemie-Unternehmen mit eigenem Unternehmensprofil. Neben der Unternehmensvorstellung wird hier auch ein detaillierter Überblick über die ebenfalls in XING vertretene Mitarbeiterstruktur gegeben.

Die Chemieindustrie in der zukünftigen Social Media-Welt

Aktuell nutzt die Chemie-Industrie die bestehenden Social Media-Kanäle – und hier speziell XING und LinkedIn –überwiegend, um Fach- und Führungskräfte zu gewinnen.

Aktives Marketing sowie sonstige vertriebsorientierte Tätigkeiten finden aktuell dagegen kaum statt. Und das obwohl gerade über die Business-Netzwerke XING und LinkedIn die bestehenden Suchfilter durchaus eine qualifizierte Kundenakquise zulassen.

(Markus Gehlken)


 


 

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