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Teil 65: Social Media Marketing

Google+ - mehr Medienpräsenz nach dem Re-Design

Google+ auf dem Vormarsch – mehr als 170 Millionen User weltweit

Google+ in neuem Design

Regelmäßige kleine Änderungen und Updates gehören bei Sozialen Netzwerken durchaus zur Tagesordnung - doch Google+ ist hier bereits in der Anfangszeit einen etwas größeren Schritt gegangen. So startete der Newcomer nach den ersten 9 Monaten im April 2012 ein nahezu komplettes Re-Design. Eine der Zielsetzungen: Das neue Design soll vor allem auch die Benutzung des Netzwerkes vereinfachen.

Benutzerfreundlichere Bedienung gepaart mit mehr Gestaltungsfreiraum

So ändert sich zunächst einmal der komplette Look. Die Navigation, die bisher horizontal zu finden war, findet einen neuen Platz an der linken Seite und grundsätzlich erinnert das neue Design vielmehr an eine App denn an eine Website.

Die Fotos und Videos haben nun im „Stream“ wesentlich mehr Raum und sind somit noch komfortabler zu handhaben.
Auch bei den „Hangouts“ mit den eigenen Kontakten hat sich etwas geändert. So gibt es nun, wenn man möchte, die Möglichkeit die „Hangouts“ direkt auf seinen Startbildschirm zu legen. So kann man diese leichter starten oder schon eröffnete „Hangouts“ besser finden.

Generell ist es nach dem Re-Design jetzt auch möglich, das Menü in Google+ zu personalisieren. Je nach Bedarf lassen sich z.B. einzelnen Punkte permanent einblenden oder in eine andere Gruppe verschieben oder ausblenden. Auch ein komplett neuer Menüpunkt ist hinzugekommen. Der neue Menüpunkt „Explore“ ersetzt den What´s Hot Button und auch die Trending-Topics sind wieder zurück. Um das neue Design abzurunden hat sich auch etwas in der Profilansicht getan - diese präsentiert sich seit dem Re-Design sozusagen etwas „medienlastiger“.

Gezielte Vermarktung von Marken und Unternehmen

Mittlerweile ist es auch möglich, über das Personenprofil hinaus genau zu klassifizieren. Unter der Voraussetzung, dass ein eigenes Personenprofil für die Administration vorhanden ist, können Sie weitere Seiten anlegen, die Sie dann im Vorfeld entsprechend klassifizieren können – und zwar nach:
- lokalem Geschäft
- Produkt oder Marke
- Unternehmen, Einrichtung oder Organisation
- Kunst, Sport oder Unterhaltung
- Sonstige
So können sich jetzt Unternehmen oder Bands genau so zielgerichtet darstellen wie es möglich ist, spezielle Produkte oder Marken in den Vordergrund zu stellen.
Dabei lässt sich problemlos eine Verknüpfung zur eigenen Webseite herstellen, dem jeweiligen Vorhaben ein Bereich zuordnen und die Sichtbarkeit für den jeweiligen Auftritt individuell einstellen.

So ist – sofern man die richtige Vorgehensweise wählt – jetzt auch auf Google+ ein fokussiertes und zielgruppenorientiertes Social Media-Marketing möglich – und da Google seine eigenen Inhalte bevorzugt listet, leidet die eigene Suchmaschinenplatzierung bestimmt nicht darunter.

(Markus Gehlken)


 


 

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