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Städte fordern volle Bundesmittel für Kinderbetreuung

(ddp-nrw). Nach der Ankündigung der Landesregierung zum Ausbau der Krippenplätze fordern die Kommunen mehr Geld für die Umsetzung. Die 22 Millionen Euro, mit denen sich der Bund für das Jahr 2009 in NRW an den Betriebskosten der Betreuung für Kinder unter drei Jahren beteilige, müssten vollständig an die Kommunen fließen, teilte der Städtetag NRW am Donnerstag in Köln mit. So sei es 2007 zwischen Bund und Ländern vereinbart worden.

Zugleich begrüßte der Städtetag die Pläne des Landes, zusätzlich 10 400 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in NRW zu fördern. «Das ist ein wichtiger und richtiger Schritt, um junge Familien wirksam zu unterstützen. Wir gehen davon aus, dass mit den jetzt insgesamt 66 000 Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren der tatsächlich vorhandene Bedarf der Eltern für das kommende Kindergartenjahr gedeckt werden kann», sagte der Landeschef des Städtetags, Mönchengladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude (SPD).

(Redaktion)


 


 

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Norbert Bude

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