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Wirtschaftsclub Paderborn und Höxter

Sicherheit im Straßenverkehr

Der Wirtschaftsclub Paderborn + Höxter warf einen Blick hinter die Kulissen der RTB GmbH & Co. KG

Die Statistik der Verletzten und Toten im Straßenverkehr weist noch immer unbefriedigte Werte aus. Im Durchschnitt kommt alle 17 Minuten ein Kind im deutschen Straßenverkehr zu Schaden. Nach wie vor ist die Hauptursache dafür zu hohe Geschwindigkeit. Durch den zunehmenden Straßenverkehr, vor allem innerhalb der Städte und Gemeinden, werden die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur immer komplexer. Insbesondere an Lichtzeichenanlangen sind hochmoderne Technologien gefragt, die den Fußgänger sicher leiten. Was es für Lösungsmöglichkeiten gibt, erfuhren die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Paderborn + Höxter bei einer Betriebsbesichtigung bei der Firma RTB GmbH & Co. KG.

Das Bad Lippspringer Unternehmen ist ein Spezialanbieter für moderne Lösungen im Straßenverkehr. Im Mittelpunkt stehen dabei Produkte zur Erhöhung der Mobilität von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und zur intelligenten Sicherung von Fußgängerüberwegen. RTB entwickelt und fertig moderne Verkehrstechnik und rüstet beispielsweise Ampeln mit Schaltern und Akustikanlagen für Sehbehinderte und Blinde aus. Zudem ist der inhabergeführte Betrieb Hersteller von Displays, die Autofahrer auf überhöhte Geschwindigkeit aufmerksam machen.

Das international erfolgreiche Unternehmen verfügt über eine starke Entwicklungsdynamik. Im engen Dialog mit der Lichtsignalbauindustrie und den Kommunen entstehen permanent neue Lösungen mit hohem Nutzwert. Größten Wert legt RTB dabei auf die Benutzerfreundlichkeit der Produkte. Dabei spielen Design und Qualität eine besondere Rolle. Die Auszeichnung als Gewinner des Innovationspreises OWL im Jahr 2009 verdeutlicht das große Innovationspotenzial – nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der Produktion.

Seit 2003 kooperiert RTB im Produktionsbereich mit der INTEG GmbH, einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderungen mit Sitz in Bad Driburg. Vor zwei Jahren ist sogar ein Außenstandort der INTEG in einem Anbau der Firma RTB entstanden. „Eine Kooperation einer Behindertenwerkstatt mit einem Unternehmen ist in dieser Form wohl einmalig“, betont Holger Rennemann, Geschäftsführer der INTEG GmbH.

(Redaktion)


 


 

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