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Rechtstipp

Streit um Anwaltskosten bei Hypothekendarlehen

(bo/ddp.djn). Wer für den Kauf einer vermieteten Immobilie ein Darlehen aufnimmt, kann die Kosten dafür als Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung steuerlich absetzen.

Das geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Köln hervor. Zur Begründung hieß es, dass das Darlehen aufgenommen werde, um Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu erzielen. Daher müssen alle mit diesem Darlehen im Zusammenhang stehenden Kosten anerkannt werden, darunter neben den Zinsen und anderen Geldbeschaffungskosten eben auch die Aufwendungen für einen Anwalt.

Da das Finanzamt die Entscheidung nicht hinnehmen wollte, muss jetzt der Bundesfinanzhof (AZ: IX R 47/08) in der Revision entscheiden.

Quelle: ddp

(Redaktion)


 


 

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