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IG Metall

Tarifverhandlungen für Eisen- und Stahlindustrie noch ergebnislos

(ddp-nrd). Für die rund 85 000 Beschäftigten in der Eisen- und Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen ist am späten Freitagabend in Düsseldorf die erste Tarifverhandlungsrunde ergebnislos vertagt worden. Die zweite Verhandlungsrunde wurde nach Angaben der IG Metall für Dienstag (31. März) in Gelsenkirchen vereinbart. Bis dahin werde in einer Arbeitsgruppe am Thema Beschäftigungssicherung weitergearbeitet, teilte ein Gewerkschaftssprecher mit.

Die IG Metall fordert eine Einkommenserhöhung von 4,5 Prozent für alle Beschäftigten und Auszubildenden für zwölf Monate sowie die Verlängerung und inhaltliche Verbesserung des Tarifvertrags Beschäftigungssicherung. Dabei soll vor allem der Anspruch von Ausgebildeten auf eine Übernahme von 12 auf 24 Monate ausgeweitet werden. Die am 31. Dezember 2009 auslaufende Tarifregelung zur Altersteilzeit soll eins zu eins fortgeschrieben werden.

ddp/sam/uge

(Redaktion)


 


 

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