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Neues CNS-Beratungsmodell

Was für mittelständische Unternehmen wirklich zählt

Das neue Beratungskonzept ist speziell auf die Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmer ausgerichtet.

Ralf Cormaux, Harri Schultze und Peter Nieskens vom Willicher Büro der DVAG haben das „CNS-Modell“ entwickelt. Wesentlich dabei ist der erweiterte Ansatz: Das Beratungssystem integriert neue, aus unternehmerischer Sicht wichtige Fragestellungen in die Analyse der Finanzsituation. Im Kern haben die drei die unternehmerischen Interessen in neun Oberbegriffe gegliedert, deren jeweilige Wichtigkeit der Kunde individuell für sich bewertet. Es geht um die Themen Energieeffizienz, Nutzung von Fördergeldern, Schutz des Betriebsvermögens, Sicherheit in Unternehmerhaftungsfragen, Liquiditätssteuerung, Forderungsmanagement, Betriebskostensenkung, Mitarbeitermotivation/-bindung sowie Unternehmervorsorge.

„Der Interessent gibt im Erstgespräch an Hand der Bewertungsskala von jeweils Wichtigkeit eins bis vier einen ersten Eindruck von dem, was ihm mit Blick auf Unternehmensabsicherung und persönliche Absicherung wichtig ist“, erklärt Cormaux. Zu jedem Oberpunkt gibt es dann vertiefende Fragen, um das jeweilige Anliegen einzugrenzen.

„Aus den Antworten entwickeln wir als selbstständige Vermögensberater ein Finanzierungs- und Entwicklungskonzept für Unternehmer und Unternehmen“, führt Schultze aus. Dabei kommt den Kunden das breite Netzwerk der Berater zugute: Wenn ein Unternehmer etwa ausführt, er will die Energieeffizienz des Betriebs steigern, um die Betriebskosten zu senken, entwickelt Peter Nieskens über sein zweites Standbein, das Büro für Ingenieurdienstleistungen, ein integriertes Konzept.

Cafeteria-Modell

Dabei kombiniert er die Nutzung von staatlichen Fördergeldern mit den aus ingenieurtechnischer Sicht besten Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. „Die Einspareffekte kann der Unternehmer verschieden nutzen: zur Erhöhung des Betriebskapitals bzw. der Liquidität oder er kann über das bei uns etablierte Cafeteria-Modell Mitarbeiter-Angebote machen, um wichtige Fachkräfte im Betrieb zu halten“, so Nieskens weiter. In den nächsten Monaten möchten die Vermögensberater ihr CNS-Modell in Unternehmen verstärkt vorstellen – dafür suchen sie derzeit erfahrene Außendienstler, die sich auf den Bereich der Unternehmensberatung spezialisiert haben, oder Geschäftskunden betreuende Handelsvertreter, die ein weiteres Standbein suchen.

(Redaktion)


 


 

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