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Wahltarife

Wahltarife schränken Kündigungsrecht ein - Der neue Gesundheitsfonds verlangt von den Versicherten genaues Hinschauen

Seit dem Start des Gesundheitsfonds am Jahresanfang können gesetzlich Versicherte leichter ihre Krankenkasse wechseln. Aber: "Der Bürger muss kritisch sein und soll sich umfassend informieren", mahnt Franz Knieps, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, im "HausArzt-Patientenmagazin"

Der Versicherte kann sich zum Beispiel für Wahltarife entscheiden, die Beitragsrückerstattungen oder auch Selbstbehalte vorsehen. Sie haben aber einen Nachteil: Der Kunde bindet sich für mindestens drei Jahre an die Kasse und verzichtet in dieser Zeit auf sein Sonderkündigungsrecht, eines der neuen Rechte der Reform.

Angesichts von mehr als 200 Krankenkassen wird es schwer fallen, den Überblick über die Angebote zu wahren. Doch statt zu verzweifeln, rät Kai Vogel, Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, alle Informationsquellen zu nutzen: "Broschüren, Zeitschriften, Verbraucherzentralen, das Internet und natürlich auch mal beim Hausarzt nachfragen."

(ots / Björn Godenrath )


 


 

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