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  • 08.02.2010, 09:42 Uhr
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IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Schulterschluss für eine starke West-Ost-Achse

Wirtschaftsförderungseinrichtungen zwischen den Niederlanden und Minden/Bad Oeynhausen haben sich jetzt auf der 25. IHK-Regionalkonferenz in Osnabrück auf eine „Gemeinsame Entschließung“ zur West-Ost-Achse verständigt.

Hendrik Schrenk, Leiter des Verkehrsreferates der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK), begrüßt die Entschließung: „Eine wesentliche gemeinsame Kernforderung ist, dass der Flaschenhals im Schienenverkehr zwischen Minden und Hannover endlich beseitigt wird. Dafür muss das Vorhaben in den neuen Investitionsrahmenplan des Bundes übernommen und entsprechend priorisiert werden“. Für den Schienenverkehr nach Osten und zu den deutschen Nordseehäfen sei das von ähnlich hoher Bedeutung wie der A 30-Lückenschluss in Bad Oeynhausen, der bereits im Bau ist und ebenfalls zur West-Ost-Achse gehört, so Schrenk.

In der gemeinsamen Entschließung heißt es, „das starke wirtschaftliche Wachstum in den Regionen entlang dieser Achse ist maßgeblich der guten Erschließung durch die verschiedenen Verkehrsträger zu verdanken. Seit 1990 ist die West-Ost-Achse zudem zu einer der wichtigsten Transitverbindungen durch Deutschland geworden.“ Als wesentliche Hemmnisse werden der Ausbau des Fernstraßen- und Kanalnetzes und der Ausbau des Internationalen Flughafens Münster/Osnabrück genannt. Wenn die Chancen einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Entwicklung zukünftig genutzt werden sollen, müssten auf der West-Ost-Achse insbesondere auch diese Hemmnisse und Engpässe beseitigt werden.

(Redaktion)


 


 

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