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Wettbewerbsfähigkeit

Jeder Zweite glaubt nicht an steigende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Immer wieder wird hierzulande über die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands diskutiert. Dabei dominiert häufig die Sorge, Deutschland könnte in Folge eines hohen Kostendrucks und anderer Standortnachteile viel Potenzial an das Ausland verlieren.

Offensichtlich sehen viele Bundesbürger die Wettbewerbsfähigkeit des Landes tatsächlich kritisch: Etwa jeder zweite Deutsche glaubt nicht, dass Deutschland im internationalen Vergleich in den vergangenen zehn Jahren wettbewerbsfähiger geworden ist. Immerhin 40 Prozent der Bürger sind hingegen anderer Meinung, sie konnten in den vergangenen zehn Jahren eine steigende Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland beobachten.

Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche.

Große Unterschiede zeigen sich allerdings je nach Parteipräferenz der befragten Bundesbürger: So sind unter Wählern der Partei Die Linke nur 18 Prozent der Befragten der Meinung, die Bundesrepublik sei in den vergangenen zehn Jahren wettbewerbsfähiger geworden. Wesentlich optimistischer sind Wähler von CDU/CSU: Fast 60 Prozent der Unionswähler glauben, dass sich die Wettbewerbssituation Deutschlands im internationalen Vergleich verbessert hat.

(YouGovPsychonomics AG)


 


 

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