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Kluft zwischen starken und schwachen Regionen nimmt zu

Die Kluft zwischen starken und schwachen Regionen in Deutschland wird immer größer. Denn die wachstumsstarken Städte und Kreise vor allem im Süden und Südwesten der Republik eilen den restlichen Regionen wirtschaftlich immer weiter davon.

Das ist ein zentrales Ergebnis des am Montag vorgestellten "Zukunftsatlas 2010", in dem das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos für das "Handelsblatt" die Zukunftsfähigkeit aller 412 deutschen kreisfreien Städte und Kreise untersuchte.

Das Ergebnis: Wenige Regionen, die vor allem in Bayern und Baden-Württemberg liegen, treiben den derzeitigen Konjunkturaufschwung in Deutschland voran. Sechs der sieben Städte und Kreise, denen Prognos "Top-Zukunftschancen" attestiert, befinden sich in den beiden süddeutschen Bundesländern. Der siebte Spitzenstandort ist Frankfurt am Main.

"Insgesamt sind die starken Regionen erstaunlich gut durch die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre gekommen", sagte Prognos-Geschäftsführer Christian Böllhoff. Über die mit Abstand besten wirtschaftlichen Perspektiven verfügt danach der Großraum München. Landkreis und Stadt München liegen auf den ersten beiden Plätzen des Rankings, die Nachbarkreise Starnberg und Freising folgen auf den Plätzen 4 und 13.

(dapd )


 


 

Zukunftsatlas 2010.

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