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Recht & Steuern

Einige Formulare aus dem Internet müssen notariell beurkundet werden.

Rechtsfalle Mustervertrag

Vorsicht vor Formularen aus dem Internet!

Das Internet hat sich zur primären Informationsquelle für nahezu alle Lebensbereiche entwickelt. Bei fast allen Entscheidungsfragen wendet sich der Nutzer vertrauensvoll an die weltumfassende Gemeinde. Für viele Fälle eine gute Hilfe, doch bei manchen Bereichen ist Vorsicht geboten. Das Internet ist keine Einbahnstraße.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Richter: Zukunft des Auszubildenden wichtiger als Rundfunkgebühren

Rundfunkgebühren

Werbungskosten müssen bei Einkommensermittlung abgezogen werden

Der 4. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 26. August 2009 entschieden, dass bei der Ermittlung des Einkommens im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 des Rundfunkgebührenstaatsvertrages - RGebStV - vom Bruttoeinkommen neben Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen unter anderem auch Werbungskosten abzuziehen sind.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Mieterbund kritisiert Gesetzesumgehung!

Eigenbedarfskündigung

Mieterbund kritisiert Gesetzesumgehung!

„Wir sehen die Gefahr, dass jetzt der Mieterschutz in Umwandlungshäusern aufgeweicht werden könnte“, kommentierte Ulrich Ropertz, Pressesprecher des Deutschen Mieterbundes (DMB), die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 231/08).  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Ermäßigte Umsatzsteuer für Wasseranschluss

MEHRWERTSTEUER

Ermäßigte Umsatzsteuer für Wasseranschluss

Der Anschluss eines Grundstücks an das Wasser-Verteilungsnetz fällt unter «Lieferung von Wasser» und wird daher ermäßigt besteuert. Das bedeutet, dass auch für Wartungsarbeiten am Trinkwassernetz statt 19 Prozent nur 7 Prozent Mehrwertsteuer gezahlt werden müssen. Das geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofes hervor (AZ: V R 61/03), auf das der Verband Wohneigentum verweist.  mehr auf www.business-on.de/stuttgart
Hamburger Richter monieren Google-Klauseln

Landgericht Hamburg

Verbraucherzentrale Bundesverband gewinnt Klage gegen Google

Der Suchmashinenbetreiber Google Inc. darf zehn Klauseln aus seinen früheren Nutzungsbedingungen gegenüber in Deutschland lebenden Verbrauchern nicht mehr verwenden oder sich darauf berufen. Das entschied jetzt das Landgericht Hamburg in einem vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) angestrengten Verfahren.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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