Sie sind hier: Startseite Recht & Steuern

Recht & Steuern

Unfall bei Probearbeit ist nicht versichert

Beruf/Probearbeit

Unfall bei Probearbeit ist nicht versichert

Wer nur unentgeltlich «zur Probe» arbeitet, ist nicht unfallversichert. Das entschied das Sozialgericht Aachen (Urteil vom 16. September 2009, AZ: S 8 U 26/09) und wies damit die Klage eines Schülers gegen die Unfallversicherung ab.  mehr auf www.business-on.de/stuttgart
Pflicht oder Kür? - Selbstständige und die gesetzliche Rentenversicherung

Selbstständigkeit/Rente

Pflicht oder Kür? - Selbstständige und die gesetzliche Rentenversicherung

Nicht jeder Selbstständige kann seine Altersvorsorge frei gestalten. Für bestimmte Tätigkeiten, insbesondere die zulassungspflichtigen Handwerksberufe, gilt nämlich grundsätzlich die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenkasse. Wer sich nicht gesetzlich versichern muss, kann dies aber trotzdem tun.  mehr auf www.business-on.de/stuttgart
Es trifft viele: Kostenfalle Künstlersozialabgabe

Steuern und Abgaben

Es trifft viele: Kostenfalle Künstlersozialabgabe

Spätestens seit im Juli 2007 dem Deutschen Rentenversicherungsbund (frühere BfA) die Zuständigkeit für das Eintreiben der Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse (KSK) übertragen wurde, verbreitet dieses Thema unter Werbeschaffenden und Verwertern Angst und Schrecken.  mehr auf www.business-on.de/stuttgart
Spenden an Parteien sind steuerlich abzugsfähig

Spenden an Parteien

Spenden an Parteien sind steuerlich abzugsfähig

Bald ist Bundestagswahl - und vielleicht überlegen Sie gerade, ob Sie die von Ihnen favorisierte Partei mit einer Spende unterstützen sollen. Dann vergessen Sie nicht, die Spende in der nächsten Steuererklärung geltend zu machen! Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich als Sonderausgaben abziehbar, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Insbesondere muss eine Spende freiwillig und unentgeltlich für steuerbegünstigte Zwecke und an steuerbegünstigte Organisationen geleistet werden.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Gewerbesteuerhebesätze im Bundesdurchschnitt leicht gesunken

Realsteuern

Gewerbesteuerhebesätze im Bundesdurchschnitt leicht gesunken

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag im Jahr 2008 der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 388% und damit um einen Prozentpunkt niedriger als im Vorjahr. Bei den durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern ergaben sich gegenüber dem Vorjahr Veränderungen zwischen einer Abnahme von 5 Prozentpunkten für Bayern und einer Zunahme von 14 Prozentpunkten für Mecklenburg-Vorpommern.  mehr auf www.business-on.de/suedbaden

 

Entdecken Sie business-on.de: