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Recht & Steuern

Mehrheit der Mittelständler befürchtet Steuererhöhungen.

Mittelstand

Steuererhöhung nach der Wahl?

Der deutsche Mittelstand rechnet nach der Bundestagswahl mehrheitlich mit einer steigenden Steuerbelastung. Knapp zwei von drei mittelständischen Unternehmen glaubt, dass die nächste Bundesregierung die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten einschränkt. Mit Steuererleichterungen bei der Unternehmensfinanzierung rechnet demgegenüber nur gut jeder dritte Befragte. Dies ergab eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Online-Umfrage unter Steuerberatern und Lohnsteuerhilfevereinen

Steuerberater-Umfrage

Wie klappt´s eigentlich mit dem Finanzamt?

Zwischen September und Jahresende 2009 können erstmals bundesweit alle Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Lohnsteuerhilfevereine die Zusammenarbeit mit der Steuerverwaltung bewerten.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Mehr absetzbar!

Steueränderungen 2010

Mehr absetzbar!

Ab Januar 2010 kommen das sogenannte Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung und ein günstigerer Steuertarif. Sie bringen vielen Berufstätigen ein paar Hundert Euro im Jahr. Finanztest informiert über die wichtigsten Steueränderungen.  mehr auf www.business-on.de/suedbaden
Private Immobiliengeschäfte können schnell zur Steuerfalle werden.

Privater Immobilienverkauf

Hohe Steuernachzahlungen vermeiden!

Niedrige Kapitalmarkzinsen und eine wachsende Inflationsgefahr rücken wertbeständige Immobilien in den Fokus von Privatinvestoren. Viele übersehen dabei, dass vermeintlich private Immobiliengeschäfte schnell zur Steuerfalle werden können. Werden Grundstücke, Häuser oder Wohnung binnen fünf Jahren weiterverkauft, schauen die Finanzbehörden besonders kritisch hin. Kann der Fiskus einen gewerblichen Immobilienhandel nachweisen, sind kräftige Steuernachzahlungen fällig. Es ist deshalb wichtig, bei Immobilienaktivitäten einige Richtlinien einzuhalten.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Wohngeld bei gemeinsamem Sorgerecht nur für die tatsächlich im Haushalt lebenden Kinder

Gemeinsames Sorgerecht

Kein Wohngeld für Kinder in der Wohnung des Ex-Partners

Eltern, die das gemeinsames Sorgerrecht für die Kinder haben, aber jeweils in getrennten Haushalten mit den Kindern leben, können nicht jeweils alle Schützlinge bei der Wohngeldstelle geltend machen. Im vorliegenden Fall hatte sich der Vater vierer Kinder von seiner Ehefrau scheiden lassen. Er klagte, weil ihm die anderen Kinder nicht angerechnet wurden. In der neuen Wohnung des Klägers lebte er aber nur mit einem Kind zusammen. Die anderen beiden Kinder lebten bei der Mutter. Ein tatsächlicher Umgang zwischen dem Kläger und seinen anderen beiden Kindern bestand nicht.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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