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  • 27.06.2008, 16:17 Uhr
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100 Frankfurter Köpfe

10 Fragen an Karstadt-Zeil-Chefin Katja Stahlhacke

Seit dem großen Bellheim mit Mario Adorf stellen wir uns Kaufhauschefs immer als knurrige Diktatoren im Miniformat vor. Das dieser Eindruck falsch ist, beweist Katja Stahlhacke im doppelten Sinn. Sie ist eine Frau – und sie führt Karstadt auf der Zeil kooperativ und stets offen für neue Ideen, auch aus den Kreisen der Mitarbeiter. Sie versteht Frankfurter Käufer, denn für sie gibt es als gebürtige Frankfurterin keine Alternative zu dieser Stadt.

business-on.de:Ihre erste Erinnerung an Frankfurt?
Katja Stahlhacke: Der große Spielplatz im Günthersburgpark.

business-on.de:Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?
Katja Stahlhacke: Für mich ist Frankfurt eine weltoffene Großstadt mit einer beeindruckenden Skyline; und natürlich meine Heimat.

business-on.de:Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?
Katja Stahlhacke: Schon als Jugendliche war mein Lieblingsplatz und Treffpunkt immer der Brunnen auf der Fressgass.

business-on.de:Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?
Katja Stahlhacke: Ich habe kein Lieblingsrestaurant. Ich gehe gerne essen und probiere immer wieder etwas Neues aus.

business-on.de:Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?
Katja Stahlhacke: Als gebürtige Frankfurterin gibt es für mich keine Alternative. Ich wohne natürlich in Frankfurt und genau dort wo ich wohne, fühle ich mich sehr wohl.

business-on.de:Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?
Katja Stahlhacke: Ich freue mich sehr darüber, das die Alte Oper (nach dem großen Brand 1944) wieder aufgebaut wurde.

business-on.deWelche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
Katja Stahlhacke: Johann Wolfgang von Goethe.

business-on.de:Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?
Katja Stahlhacke: Ich war noch nie in der Eissporthalle bei den Frankfurt Lions.

business-on.de:Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treff en und kennen lernen?
Katja Stahlhacke: Friedrich Stolze. Und ich würde ihm gerne sagen, dass ich sehr gut verstehen kann, warum es gesagt hat: „Es will merr net in de Kopp enei, wie kann nur en Mensch net von Frankfurt sei.“

business-on.de:Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?
Katja Stahlhacke: Im Sommer die zahlreichen Straßenfeste besuchen und im Winter über den romantischen Weihnachtsmarkt bummeln.

Fotos ©Fernando Baptista
Text aus dem Buch 100 Frankfurter Köpfe. B3 Verlag / Steffen Ball und Fernando Baptista. In allen Buchhandlungen mit der ISB Nummer 3-938783-30-3 oder im Internet unter www.frankfurter-koepfe.de für 19,90 € erhältlich.

Werden Sie selbst zu einem Frankfurter Kopf:
Sie haben die Möglichkeit, sich selbst darzustellen - in Wort und Bild. www.frankfurter-koepfe.de

Weitere Informationen zum Autor Steffen Ball erhalten Sie auch unter www.ballcom.de.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von mala
13.01.09 22:30 Uhr
lebendige stadt frankfurt

ich habe fast 16 jahre in frankfurt gearbeitet im sozialen bereich. ich habe wunderbare menschen aus mehreren nationen kennengelernt und gearbeitet. es ist eine interessante und sehr tolerante stadt. ich fühlte mich dort wie zu hause. bin dann wieder zurück nach sachsen-anhalt. aber ich denke so oft an frankfurt. mein koplment an diese stadt.

 

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