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Rittal feiert Jubiläum

25 Jahre Kühlgeräte-Fertigung für den Weltmarkt

(bo)Rittal feiert in diesem Monat das 25-jährige Bestehen seiner Kühlgerätefertigung. 1983 startete das heimische Unternehmen erstmals mit der Entwicklung und Herstellung von Schaltschrank-Kühlgeräten. Heute ist Rittal Weltmarktführer für hocheffiziente, energiesparende und umweltfreundliche Klimatechnik.

Für Erwachsene und Kinder gab es am Familientag viel zu erleben. Das Festprogramm reichte von Live-Musik, Clown- und „Zauber“-Darbietungen sowie Kinderschminken über Gewinnspiel-Verlosungen und Filmvorführungen zur Rittal Geschichte bis hin zu Live-Experimenten der Universität Gießen zum Thema Klima. Zu den Gratulanten zählten auch Werner Daum, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, sowie Hans-Jürgen Heene Bürgermeister von Rennerod.
Als wichtiger Arbeitgeber der Region mit Hauptsitz in Herborn bündelt Rittal seine Klimatisierungs- Kompetenz am Standort Rennerod. Hier befindet sich seit 2001 eine der modernsten Kühlgerätefertigungen weltweit. Auf einer Gesamtfläche von 7.600 Quadrat-metern fertigt Rittal mit großem Erfolg Kühlgeräte und Wärmetauscher für Schaltschränke und IT-Racks für den globalen Markt. Weltweit beschäftigt Rittal 11.100 Mitarbeiter, davon über 240 am Standort Rennerod.
„Dank unserer hoch konzentrierten Anstrengungen ist es uns gelungen, in nur 25 Jahren die Pole-Position zu erreichen und weiter auszubauen. Als Weltmarktführer in der System-Klimatisierung sind wir zum einen stolz, aber zugleich auch verpflichtet, im globalen Wett-bewerb weiterhin schneller und besser zu sein“, so Martin Karges, Geschäftsführer Rittal System Climatisation.
Zu Beginn der 80er-Jahre stiegen mit zunehmendem Einsatz aktiver Elektronik die Anforderungen an innovative Kühlkonzepte für Schaltschrank-Systeme. So gab Rittal 1983 den Startschuss für die Entwicklung und Herstellung der ersten Kühlgeräte im Werk Her-born. Damit setzte Rittal neue Maßstäbe im Bereich der System-Klimatisierung. Bereits vier Jahre später verlagerte Rittal seine Kühlgerätefertigung nach Dillenburg. Dort sorgten neue Fertigungslinien für eine rationelle und flexible Fertigung. Zusammen mit dem PS4000, dem damaligen „Weltmeister“ der Groß-schaltschrank-Systeme, konnte Rittal bereits in den 80er-Jahren Kundenlösungen aus einer Hand an-bieten.
Auch beim Thema FCKW leistete Rittal Pionierarbeit. Noch bevor der Gesetzgeber es forderte, stellte das Unternehmen 1992 als erster Großserien¬hersteller unter dem Leitwort „ProOzon“ alle Schaltschrank-Kühlgeräte auf FCKW-freie, umweltfreundliche Kälte-mittel um.
Aufgrund des starken Unternehmenswachstums, permanent steigender Stückzahlen und Produkte setzte Rittal in 2001 mit dem Bau eines neuen Werkes in Rennerod einen weiteren Meilenstein. Seit 2002 produziert Rittal dort eine völlig neue Generation an Kühlgeräten. Mit der Kühlgeräteserie TopTherm traf das Unternehmen exakt den Nerv der Zeit und revolutionierte den Markt. Damit untermauerte Rittal ein weiteres Mal seine technologisch führende Position im Bereich der Schaltschrank-Klimatisierung.
Die Entwicklungsinvestitionen der letzten Jahre haben insgesamt zu einer überdurchschnittlichen Energie- Effizienz und zu eindeutigen Einsparpotenzialen für Rittal-Kunden geführt. So setzt man bei der Klima-geräteserie TopTherm auch auf die Vorteile der Nano-technologie und optimiert dadurch die Energie-Effizienz der Geräte sowie deren Einsparpotenziale bei Energie und Wartung.
Eine Weiterentwicklung der TopTherm-Kühlgeräte präsentierte Rittal auf der Hannover Messe 2008 mit seinen neuen energiesparenden Cool Efficiency-Kühlgeräten. Aktuelle Feldversuche und Mess-ergebnisse eines europäischen Automobilherstellers bestätigen aktuell: Die neuen Cool Efficiency-Kühl¬geräte sind bis zu 45 Prozent energiesparender als herkömmliche Lösungen.
Weitere bahnbrechende Entwicklungen wie umwelt-freundliche Kühlgeräte auf CO2-Basis als auch neue Peltier-Kühlgeräte für Bediengehäuse sind zukunfts-weisende Standards. Zudem kennzeichnet ein grünes Energie-Label heute alle Rittal Kühlsysteme, die einen wesentlichen Beitrag für die Umwelt leisten.
Neben dem Werk Rennerod in Deutschland produziert Rittal zudem kundennah in den Rittal Fertigungsstätten in Italien (Vallegio), USA (Urbana), China (Shanghai) und Indien (Bangalore).

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

(Redaktion)


 


 

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