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Starke Stellung

Ackermann hält Fusion mit Postbank für strategisch sinnvoll

(bo/ddp.djn). Die Deutsche Bank hält eine Fusion mit der Deutschen Postbank für strategisch sinnvoll. «Wir haben immer gesagt, das ist etwas, dass uns in strategischer Hinsicht stärken könnte», sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, am Mittwoch auf der «Handelsblatt»-Tagung «Banken im Umbruch» in Frankfurt am Main. Er verwies dabei auf die starke Stellung der Postbank im deutschen Privatkundengeschäft.

Zuvor hatte er angekündigt, das Filialgeschäft durch Zukäufe
ausbauen zu wollen. «Wir werden unser Retailgeschäft in Deutschland,
Italien und Schweiz ausbauen und wir werden unsere Effektivität in
diesem Bereich stark verbessern, sagte Ackermann. Die Deutsche Bank
strebe hier eine »substanzielle« Steigerung des Gewinns an. Bei
Akquisitionen werde die Bank jedoch Preisdiziplin wahren.

Eine Entscheidung über den Verkauf der Deutschen Postbank durch
die Deutsche Post steht einem Medienbericht zufolge unmittelbar
bevor. Es sei davon auszugehen, dass die Postbank »nicht mehr bei der
Post bleibt», zitiert die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung»
(Mittwochausgabe) aus Aufsichtsratskreisen des Mutterkonzerns. Das
Kontrollgremium wolle bei seiner Sitzung am Freitag eine Entscheidung
treffen.

Die besten Chancen zum Kauf solle die Deutsche Bank besitzen. Der
Kaufpreis solle deutlich unter zehn Milliarden Euro liegen. Postchef
Frank Appel hat sich den Kreisen zufolge aber auch noch nicht
endgültig davon verabschiedet, die Postbank zu behalten, um einen
günstigeren Zeitpunkt für den Verkauf abzuwarten und dann einen
höheren Preis zu erzielen. «Aber das Übergewicht liegt auf Verkauf»,
zitiert die Zeitung weiter.

Frankfurt/Main (ddp.djn). Die Deutsche Bank hält eine Fusion mit
der Deutschen Postbank für strategisch sinnvoll. «Wir haben immer
gesagt, das ist etwas, dass uns in strategischer Hinsicht stärken
könnte», sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef
Ackermann, am Mittwoch auf der «Handelsblatt»-Tagung «Banken im
Umbruch» in Frankfurt am Main. Er verwies dabei auf die starke
Stellung der Postbank im deutschen Privatkundengeschäft.

Zuvor hatte er angekündigt, das Filialgeschäft durch Zukäufe
ausbauen zu wollen. «Wir werden unser Retailgeschäft in Deutschland,
Italien und Schweiz ausbauen und wir werden unsere Effektivität in
diesem Bereich stark verbessern, sagte Ackermann. Die Deutsche Bank
strebe hier eine »substanzielle« Steigerung des Gewinns an. Bei
Akquisitionen werde die Bank jedoch Preisdiziplin wahren.

Eine Entscheidung über den Verkauf der Deutschen Postbank durch
die Deutsche Post steht einem Medienbericht zufolge unmittelbar
bevor. Es sei davon auszugehen, dass die Postbank »nicht mehr bei der
Post bleibt», zitiert die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung»
(Mittwochausgabe) aus Aufsichtsratskreisen des Mutterkonzerns. Das
Kontrollgremium wolle bei seiner Sitzung am Freitag eine Entscheidung
treffen.

Die besten Chancen zum Kauf solle die Deutsche Bank besitzen. Der
Kaufpreis solle deutlich unter zehn Milliarden Euro liegen. Postchef
Frank Appel hat sich den Kreisen zufolge aber auch noch nicht
endgültig davon verabschiedet, die Postbank zu behalten, um einen
günstigeren Zeitpunkt für den Verkauf abzuwarten und dann einen
höheren Preis zu erzielen. «Aber das Übergewicht liegt auf Verkauf»,
zitiert die Zeitung weiter.

(rheinmain)


 


 

Deutsche Bank
Ackermann
Postbank
Banken im Umbruch

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