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Börse, 6. Januar

Aktienmarkt beginnt fester

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch fester in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten gewann der Leitindex DAX 0,1 Prozent auf 6036 Punkte.

Der MDAX legte 0,3 Prozent auf 7770 Zähler zu, und der TecDAX stieg um 0,4 Prozent auf 851 Punkte. Händler verwiesen auf die dünne Nachrichtenlage. Zudem fehlten wegen des Feiertags Heilige Drei Könige viele Marktteilnehmer aus Süddeutschland. Der Handelstag werde erst am Nachmittag mit neuen US-Daten und der Eröffnung an Wall Street entschieden.

An der New Yorker Wall Street hatten schlechte Nachrichten vom US-Immobilienmarkt die Stimmung am Dienstag getrübt. Die unerwartet gute Auftragsentwicklung der US-Industrie und positive Ertragsmeldungen einzelner Unternehmen traten daneben in den Hintergrund. Der Dow-Jones-Index schloss um 0,1 Prozent niedriger auf 10 572 Punkten. Der technologielastigere Nasdaq Composite ging dagegen unverändert mit 2309 Zählern aus dem Handel.

Der Euro wurde am Morgen leichter zu 1,4343 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte am Dienstag einen Referenzkurs von 1,4442 Dollar festgestellt. Aktuell scheine die Gemeinschaftswährung nicht ganz zu wissen, auf welche Signale sie wie zu reagieren habe, hieß es im Handel. «Die Interpretation von europäischen und US-Konjunkturdaten ist gegenüber den jeweiligen Zinsdaten nicht mehr eindeutig», sagte ein Händler.

Im DAX standen am Morgen Commerzbank ganz oben auf den Kauflisten. Die Papiere der Bank erhöhten sich um 1,9 Prozent auf 6,37 Euro. Lufthansa notierten 1,3 Prozent fester bei 12,15 Euro. BMW gewannen 1,1 Prozent auf 32,64 Euro. Die vier Verlierer wurden von Deutsche Telekom angeführt, die 2,1 Prozent auf 10,29 Euro nachgaben. K+S, E.ON und ThyssenKrupp fielen jeweils weniger als ein Prozent.

In der zweiten Reihe stiegen Symrise allen voran um 2,0 Prozent auf 15,84 Euro. Gerresheimer legten 1,9 Prozent auf 24,83 Euro zu. Gildemeister kletterten ebenso um 1,9 Prozent auf 12,10 Euro. Am anderen Ende verloren dagegen Rheinmetall 0,8 Prozent auf 44,25 Euro. MTU gaben 0,7 Prozent auf 38,96 Euro nach.

Im TecDAX wurden die Gewinner am Morgen von Nordex angeführt, die 1,7 Prozent auf 11,35 Euro zulegten. Aixtron verteuerten sich um 1,6 Prozent auf 24,30 Euro. Manz Automation kletterten um 1,3 Prozent auf 70,91 Euro. Unter Druck standen dagegen Drillisch, die 1,9 Prozent auf 4,83 Euro nachgaben. Drägerwerk büßten 1,3 Prozent auf 31,38 Euro ein.

(ddp)


 


 

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