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Börse, 12. November Abendzusammenfassung

Deutscher Aktienmarkt schließt uneinheitlich

(bo/ddp.djn). Trotz einer Fülle von Quartalszahlen ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag wenig verändert aus dem Handel gegangen.

Der Leitindex DAX sank um 0,1 Prozent auf 5664 Punkte. Der MDAX stieg hingegen um 0,2 Prozent auf 7289 Punkte. Der TecDAX legte 0,3 Prozent auf 763 Zähler zu. Rund zwei Dutzend Unternehmen aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX hatten am Donnerstag Zahlen zum Geschäftsverlauf der Monate Juli bis September vorgelegt. Darunter waren die drei DAX-Werte K+S, RWE und Salzgitter.

An der New Yorker Wall Street notierten die Kurse im frühen Handel leichter. Der Dow-Jones-Index sank bis 17.45 Uhr MEZ um 0,5 Prozent auf 10 238 Punkte. Der Nasdaq Composite gab 0,4 Prozent auf 2157 Zähler nach.

Der Euro wurde am Abend zu 1,4862 Dollar leichter gehandelt, nachdem die Europäische Zentralbank am Nachmittag einen Referenzkurs von 1,4922 Dollar festgestellt hatte. Beobachter verwiesen auf die Entwicklung um die WestLB. Das zeige, dass die Stabilisierung des Bankensystems noch nicht abgeschlossen sei. So verhandeln die Eigentümer mit dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) über einen Einstieg des Bundes bei der Düsseldorfer Landesbank.

Stärkster Verlierer im DAX waren Volkswagen mit einem Minus von 5,1 Prozent auf 98,22 Euro. Salzgitter gaben nach enttäuschenden Zahlen 2,0 Prozent auf 62,01 Euro nach. E.ON fielen um 1,7 Prozent auf 26,79 Euro. Auf der anderen Seite legten Linde 2,2 Prozent auf 79,49 Euro zu. Bayer stiegen um 1,7 Prozent auf 51,21 Euro. K+S verteuerten sich nach der Vorlage von Zahlen um 1,7 Prozent auf 38,50 Euro.

In der zweiten Reihe verteuerten sich TUI nach der erfolgreichen Platzierung einer Wandelanleihe um 5,1 Prozent auf 5,23 Euro. Stada stiegen nach der Vorlage von Zahlen um 3,1 Prozent auf 21,31 Euro. Auf der anderen Seite brachen Sky - ehemals Premiere - um 10,6 Prozent auf 2,77 Euro ein. Die neuesten Geschäftszahlen waren sehr enttäuschend.

Im TecDAX haussierten SMA Solar mit einem Plus von 17,7 Prozent auf 76,60 Euro. Centrotherm legten 2,9 Prozent auf 34,91 Euro zu. Schwächster Wert waren auf der anderen Seite Conergy mit einem Minus von 6,3 Prozent auf 0,74 Euro. Phoenix gaben 5,3 Prozent auf 34,97 Euro nach.

(Redaktion)


 


 

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