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Börse, 20. November Abendzusammenfassung

Aktienmarkt schließt überwiegend leichter

(bo/ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag uneinheitlich geschlossen.

Der Leitindex DAX verlor nach freundlichem Auftakt 0,7 Prozent auf 5663 Punkte. Der MDAX gab 0,8 Prozent auf 7150 Zähler nach. Der TecDAX gewann dagegen 0,2 Prozent auf 762 Punkte. Im Fokus stand der Verfallstag an der Terminbörse Eurex.

Mit dem Ende der Berichtssaison sei «die Luft raus», hieß es im Handel zur abnehmenden Dynamik des Kursaufschwungs. In den kommenden Wochen sei angesichts der sich nähernden Feiertage kaum noch mit großen Ausschlägen zu rechnen.

Die US-Börsen tendierten am Freitag im frühen Handel etwas leichter. Der Dow-Jones-Index verlor gegen 17.45 Uhr MEZ um 0,4 Prozent auf 10 292 Punkte. Der Nasdaq Composite gab 0,9 Prozent auf 2138 Zähler nach. Händler führten die Abgaben auf die schwachen Zahlen vornehmlich aus dem Technologiesektor zurück.

Der Euro wurde am Abend im Devisenhandel mit 1,4859 Dollar kaum verändert gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte zuvor einen Referenzkurs von 1,4815 Dollar festgestellt.

Im DAX verbuchten Commerzbank die höchsten Abschläge und fielen um 3,7 Prozent auf 6,56 Euro. Infineon verloren 3,4 Prozent auf 3,11 Euro. Enttäuschende Quartalszahlen von Dell vom Vorabend belasteten einige Chipwerte, hieß es im Markt. Infineon wurden zusätzlich von der Sorge um eine bevorstehende Kapitalerhöhung belastet. Deutsche Bank verloren 2,7 Prozent auf 49,06 Euro. Unter Druck standen auch Volkswagen. Gesucht waren dagegen K+S mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 40,40 Euro. Henkel zogen um 2,2 Prozent auf 33,06 Euro an und Beiersdorf kletterten um 1,5 Prozent auf 44,07 Euro.

In der zweiten Reihe verbilligten sich TUI um 4,2 Prozent auf 5,26 Euro. Aareal Bank verloren 3,4 Prozent auf 13,67 Euro und EADS gaben 2,5 Prozent auf 12,70 Euro nach. Die Gewinner wurden von Vossloh angeführt, die sich um 2,7 Prozent auf 66,35 Euro verteuerten. BayWa kletterten um 2,5 Prozent auf 24,60 Euro. ProSiebenSat.1 gewannen ebenfalls mehr als zwei Prozent.

Im TecDAX waren vor allem SMA Solar gesucht, die um 6,0 Prozent auf 83,59 Euro stiegen. Smartrac gewannen 3,9 Prozent auf 16,95 Euro. Am anderen Ende verloren Conergy 3,9 Prozent auf 0,73 Euro. Drägerwerk büßten 2,7 Prozent auf 28,50 Euro ein.

(ddp)


 


 

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